Schlagzeilen
Am Sonntag haben die Bürger Polens über ihr Parlament abgestimmt. Erneut gewinnt die Regierungspartei PiS. Dennoch könnte es zu einem Machtwechsel kommen.
Die regierende konservative PiS bleibt wohl nach der Parlamentswahl stärkste Partei im polnischen Parlament. Dennoch könnte die Opposition die neue Regierung stellen, wenn es nach den knappen Prognosen geht.
Die seit 2015 regierenden Nationalkonservativen liegen nach der Parlamentswahl in Polen zwar vorn, verfehlen aber die absolute Mehrheit. Auch mit einem Koalitionspartner wird es schwierig. Ein Bündnis aus drei Oppositionsparteien hätte eine Regierungs-Chance.
Regierungschef Humza Yousaf will die nächste Unterhauswahl zur Abstimmung über die Unabhängigkeit machen: Wenn seine Partei in Schottland die Mehrheit der Sitze gewinne, sei das der Auftrag zur Loslösung von Großbritannien.
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Die Lage im Nahen Osten droht zu eskalieren. Der iranische Außenminister trifft sich mit Hamas-Anführern – und droht Israel erneut unverhohlen.
Trotz eines Demonstrationsverbots sind in Berlin etwa 1.000 Menschen zu einer pro-palästinensischen Kundgebung zusammengekommen. Die Polizei versuchte, die Demonstration aufzulösen.
Auf einer der Nord-Süd-Verbindungen im Gazastreifen ist es zu einer heftigen Explosion gekommen. Steckt die Terrororganisation Hamas dahinter?
Die Kritik an Israels Premier wächst, von links und von rechts. Eine Mehrheit der Israelis ist überzeugt, dass Netanyahu und seine Koalition für das Sicherheitsdebakel an der Grenze zu Gaza verantwortlich sind.
Die Kritik an Israels Premier wächst, von links und von rechts. Die Mehrheit der Israelis ist überzeugt, dass Netanyahu und seine Koalition für das Sicherheitsdebakel an der Grenze zu Gaza verantwortlich sind.
Unablässig verkünden Russlands Staatsmedien den Menschen die Propaganda des Kremls. Zum Glück gibt es auch andere Stimmen. Meint Wladimir Kaminer.
Es liegen nur 30 Kilometer zwischen Sderot in Israel und Chan Yunis im Gazastreifen. Auf beiden Seiten sind die Menschen in Angst - die einen können fliehen, die anderen nicht. Von Björn Dake.