Schlagzeilen
Seit dem Überfall der Hamas herrscht in Israel wieder Krieg. Reporter und Redakteurinnen berichten für den SPIEGEL über die Lage in Gaza und Israel, sie treffen Angehörige und Opfer. Ein Einblick in unsere Arbeit.
Pekings starker Mann will Afrika, Asien und Südamerika gegen die Sanktionspolitik von EU und USA einschwören. Was er verschweigt: China setzt selbst auf solche Strafmaßnahmen, um widerspenstige Nationen auf Linie zu bringen.
Israel hat der Lieferung von Hilfsgütern in den Gazastreifen zugestimmt. Seit Tagen warten Hilfskonvois mit Tonnen von Lebensmitteln, Treibstoff, Medikamenten und Wasser am geschlossenen ägyptischen Grenzübergang.
Die Noch-Linkenpolitikerin Sahra Wagenknecht hat sich entschieden, eine eigene Partei zu gründen. Nach SPIEGEL-Informationen will sie am Montag damit an die Öffentlichkeit gehen.
Einen Generalverdacht gegen Muslime darf es nicht geben, sagt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Dennoch fordert er eine klare Position gegen Antisemitismus.
Der Bundeskanzler hat am Mittwoch den ägyptischen Staatschef al-Sisi in Kairo getroffen. Es waren heikle Gespräche, die von der jüngsten Eskalation im Gazastreifen überschattet wurden.
Der vom Bund gerettete Energiekonzern Uniper plant einen Kapitalschnitt. Das soll die Voraussetzungen schaffen für einen Ausstieg des Staates bei dem Unternehmen, das zuletzt wieder Milliardengewinne einfuhr.
Seit Wochen liegt der RBB im Clinch mit den Landesregierungen Berlin und Brandenburg. Überschreitet die Politik ihre Kompetenzen? Ja, sagt ein neues Gutachten – und das hat auch mit dem niedrigeren Gehalt der Intendantin zu tun.
Etwa zwei Millionen Menschen sitzen im Gazastreifen fest, die Lage dort ist katastrophal. Jetzt kündigt die israelische Regierung an: Hilfslieferungen aus Ägypten wolle man »nicht behindern«.
Nach zahlreichen antisemitischen Vorfällen stellt der Bundestag mehr Geld für den Kampf gegen Antisemitismus bereit. Die Recherchestelle RIAS und der Sportverein Makkabi Deutschland werden zusätzlich gefördert.
Nach zahlreichen antisemitischen Vorfällen stellt der Bundestag mehr Geld für den Kampf gegen Antisemitismus bereit. Die Recherchestelle RIAS und der Sportverein Makkabi Deutschland werden zusätzlich gefördert.
Wer nach Deutschland geflüchtet ist und eine Bleibeperspektive hat, soll schneller in den Arbeitsmarkt integriert werden. Das sieht ein Plan von Minister Heil vor. Der "Job-Turbo" richtet sich vor allem an Ukrainer.