Schlagzeilen
Am heutigen Freitag starten weitere EU-Flüge mit Hilfen für Gaza. Nach Zweifeln an ihren Angaben zur Zahl der Todesopfern hat die Hamas eine Liste mit fast 7000 Namen veröffentlicht. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Die EU-Staaten fordern Feuerpausen und geschützte Korridore für Hilfslieferungen in den Gazastreifen, um das Leid der Zivilbevölkerung dort zu lindern.
Er tut es wieder. Friedrich Merz schaltet sich in die Migrationsdebatte ein. Dieses Mal hat er nicht nur Asylbewerber, sondern auch Schulkinder im Visier.
Joachim Gauck hält Kritik an der israelischen Regierung grundsätzlich für legitim. Der Ex-Bundespräsident warnt vor "importiertem Antisemitismus" – und einer Koalition mit Sahra Wagenknecht.
Treffen am Rande des EU-Gipfels in Brüssel sollten die Beziehungen von Serbien und dem Kosovo verbessern. Doch ein direktes Gespräch mit den Regierungschefs der beiden Länder war nicht möglich.
Treffen am Rande des EU-Gipfels in Brüssel sollten die Beziehungen von Serbien und dem Kosovo verbessern. Doch ein direktes Gespräch mit den Regierungschefs der beiden Länder war nicht möglich.
Nach Zweifeln an den vom Gesundheitsministerium im Gazastreifen verbreiteten Opferzahlen hat die von der islamistischen Hamas kontrollierte Behörde eine Liste der Namen aller Getöteten veröffentlicht.
Der Krieg in Nahost stellt die EU vor eine Zerreißprobe. Der Gipfel in Brüssel legte die Bruchlinien zwischen den Mitgliedsländern offen – und zeigte, dass das Verständnis für Israels Vorgehen an Grenzen stößt.
Nach langem Ringen haben sich die EU-Länder geeinigt: In einer gemeinsamen Erklärung fordern sie humanitäre Feuerpausen und Korridore, damit Hilfslieferungen sicher nach Gaza gelangen können. Die Taten der Hamas werden aufs Schärfste verurteilt.
Der Gazastreifen ist abgeriegelt, israelische Kampfjets fliegen Angriffe. Die humanitäre Lage sei desaströs, sagt Philippe Lazzarini. Die Arbeit seines UNRWA-Hilfswerks in Gaza stehe vor dem Aus.
Schon wieder ein tödlicher Amoklauf in den USA: Im Bundesstaat Maine erschoss ein Mann mindestens 18 Menschen. Der Täter ist weiter auf der Flucht. Politiker beklagen das Blutvergießen – doch ändern wird sich auch diesmal wenig.