Deutschland
Trotz massiver internationaler Kritik war das israelische Militär Mitte November in das Schifa-Krankenhaus eingedrungen.
Die Liste der möglichen Mitwisser und -täter im Epstein-Skandal soll veröffentlicht werden. Auf dieser findet sich wohl auch Bill Clinton. Kurz vorher will ein gewisser "Doe 107" auf keinem Fall, dass sein Name veröffentlicht wird.
"Junior doctors" machen einen großen Teil des medizinischen Personals in Großbritannien aus.
Im neuen Haushalt stellt Russland einen Rekord auf: Jeder dritte Rubel soll in den Sicherheits- und Militärapparat fließen. Doch Umfragen deuten eine Kriegsmüdigkeit an. Das liegt auch an den wirtschaftlichen Folgen. Von F. Aischmann.
Kai Wegner und Katharina Günther-Wünsch sind nach SPIEGEL-Informationen offenbar ein Paar. Sie ist Mitglied in seinem Senat, er hatte erst kürzlich eine Trennung bekannt gegeben.
In den Hochwassergebieten herrscht weiter die Sorge vor steigenden Pegelständen. Der Deutsche Wetterdienst kündigt Dauerregen bis Donnerstag an. Welche Regionen sind besonders betroffen - und warum regnet es so viel? Ein Überblick.
Die deutsche Bürokratie raubt Bürgerinnen und Bürgern viel Zeit. Das zeigt eine Umfrage des Branchenverbands Bitkom. Besonders eine Personengruppe hat bei Behördengängen das Nachsehen.
SPD-Chefin Esken schließt ein Verbotsverfahren gegen die von Wahl- und Umfrageerfolgen verwöhnte AfD nicht aus.
In den Hochwassergebieten sind viele betroffene Anwohner nicht ausreichend versichert, ihnen drohen nun gewaltige Kosten. Weil solche Flutereignisse zunehmen, raten Experten Immobilieneigentümern zur Vorsorge.
Die Hochwasserschäden sind enorm, Teile der Ampel drängen bereits darauf, die Haushaltsnotlage auszurufen. Doch der liberale Koalitionspartner will an der Schuldenbremse festhalten. Und er ist nicht allein.
Bröckelnde Infrastruktur, stockende Investitionen: Der Städte- und Gemeindebund rechnet 2024 mit einem Finanzdefizit von zehn Milliarden Euro. Ein Weiter-so werde nicht funktionieren, warnt der Verband.
Warum ist der Krieg noch nicht zu Ende - und warum sieht es auch nicht danach aus, dass sich das bald ändert? Mindestens sechs Umstände behindern einen Kompromiss zwischen Kiew und Moskau.Von FOCUS-online-Experte Andreas Umland