Deutschland
Es ist die weltweit erste Impfkampagne gegen Malaria: Im zentralafrikanischen Kamerun haben die Behörden damit begonnen, Kindern den Impfstoff zu verabreichen. Es ist ein Hoffnungsschimmer, aber auch eine Mammutaufgabe.
Israel setzt seine Offensive im Süden des Gazastreifens fort, Augenzeugen berichten von heftigen Bombardements. Zufahrten zu Kliniken sollen blockiert sein.
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
In zahlreichen Städten sind am Wochenende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen Rechtsextremismus zu demonstrieren. Einige behaupten jedoch, Bilder von den Menschenmassen seien manipuliert - zu unrecht. Von Pascal Siggelkow.
Der terroristische Überfall auf Israel am 7.
Josep Borrell will einen neuen Plan für eine Zweistaatenlösung im Nahostkonflikt vorlegen.
Starker Außenhandel galt jahrzehntelang als ein Erfolgsgeheimnis der bayerischen Wirtschaft. Das Geschäftsmodell »Made in Bavaria« dürfte laut einer neuen Ifo-Studie aber weiter an Bedeutung einbüßen.
Manila ist berüchtigt für seine Staus. Um rechtzeitig zum Konzert der britischen Band Coldplay in der philippinischen Hauptstadt zu kommen, nahm Präsident Marcos Junior den Helikopter. Nun ist die Empörung groß.
Manila ist berüchtigt für seine Staus. Um rechtzeitig zum Konzert der britischen Band Coldplay in der philippinischen Hauptstadt zu kommen, nahm Präsident Marcos Jr. den Helikopter. Nun ist die Empörung groß.
Am Montagabend entscheiden sieben Gemeinderäte über das Schicksal einer Batteriefabrik bei Heide. Die Bundesregierung und auch die EU unterstützen das Milliarden-Projekt, das Tausende Arbeitsplätze schaffen soll.
Im Bundestag findet am Nachmittag der Trauerstaatsakt für den verstorbenen Wolfgang Schäuble statt. Eine besondere Ehre für einen Menschen, der sich ganz besonders eingesetzt hat für das Land. Von Sabine Henkel.
Die Erdmassen haben die Dorfbewohner im Schlaf überrascht: Mehr als 40 Menschen wurden bei einem Erdrutsch in der chinesischen Provinz Yunnan verschüttet. Hunderte Rettungskräfte sind im Einsatz.