Schlagzeilen
Eigentlich sollte es um den Nachtragshaushalt für das laufende Jahr gehen. Doch wirklich diskutiert wurde im Bundestag über die Pläne für 2024. Finanzminister Lindner will dann auf jeden Fall wieder sparen.
Reisende aus Deutschland und fünf weiteren Staaten brauchen ab heute kein Visum mehr für China, wenn sie weniger als 15 Tage dort sind. Hintergrund dürfte die schwächelnde Wirtschaft sein. Von B. Eyssel.
Die Feuerpause zwischen Israel und der Terrororganisation ist in der Nacht zum Freitag ausgelaufen. Kurz darauf gab es erste Berichte über schwere Gefechte in Gaza.
Machthaber Wladimir Putin treibt die Russifizierung der heimischen Wirtschaft voran. Jüngstes Opfer der Strategie ist Flughafenbetreiber Fraport.
In Dubai soll die Klimakonferenz Fortschritte im Kampf gegen die Erderwärmung erzielen.
Der selbsterklärte Vertreter eines vermeintlichen Staates hat in Paraguay einen Offiziellen reingelegt. Der schloss eine Absichtserklärung mit den »Vereinigten Staaten von Kailasa«. Nun ist er seinen Job los.
Die OPEC+ hat eine weitere Drosselung der Ölproduktion angekündigt. Doch die Märkte nehmen dem Ölkartell seine Entschlossenheit zu Förderkürzungen nicht ab - die Ölpreise geben deutlich nach. Von Angela Göpfert.
Pflegekräfte, die den Mindestlohn erhalten, bekommen ab heute mehr Geld: Ihr Verdienst steigt je nach Qualifizierung um 25 bis 60 Cent pro Stunde. Im Februar steigen die Löhne dann deutlicher.
Russland hat in der Nacht wieder einen Schwarm an Kampfdrohnen in die Ukraine geschickt. Aus Kiew gibt es derweil Zahlen der Zerstörung von Gebäuden seit Kriegsbeginn. Und Moskau will einen Saboteur festgenommen haben.
In Regionen, in denen erneuerbare Energien einen besonders großen Anteil haben, zahlen die Menschen die höchsten Netzentgelte. Das will die Bundesnetzagentur ändern. Doch das Vorhaben hat eine Kehrseite.
Der Unternehmer bestätigt laut einem Bericht mehrere Treffen mit der AfD. Das nächste ist auch schon geplant.
Dutzende Palästinenser sind im Tausch gegen Geiseln der Hamas aus israelischen Gefängnissen freigekommen. Einige erheben nun Vorwürfe gegen das Wachpersonal. Die Gefängnisbehörden reagieren vorsichtig auf die Vorwürfe.