Schlagzeilen
Die britische Regierung ist zuletzt vor Gericht mit dem Plan gescheitert, Asylsuchende nach Ruanda abzuschieben. Mit einem neuen Abkommen will sie jetzt das Urteil des Obersten Gerichtshofs umgehen.
Regiert hierzulande die Sprachpolizei oder kann jeder seine Meinung frei äußern? Rechtlich ist das klar zu beantworten, doch gesellschaftlich umstritten. t-online-Leser diskutieren.
Mehr als 16.533 Punkte - ein neuer Höchststand des Deutschen Aktienindex. Damit übertrumpfte der DAX seine Bestmarke von Ende Juli. Hintergrund ist die Aussicht auf wieder sinkende Leitzinsen.
Russland abschrecken, den Nato-Partnern beistehen: Das ist jetzt die Maxime der deutschen Verteidigungspolitik. Die Luftwaffe begibt sich dafür in gefährliche Nähe zum Kriegsland Ukraine.
Niger wendet sich weiter von Europa ab und rückt näher an Russland: Sowohl die zivile als auch die militärische EU-Mission solle beendet werden, teilte die Junta mit. Zeitgleich vereinbarte sie ein Verteidigungsabkommen mit Moskau. Von S. Ehlert.
Die britische Regierung hat sich mit Ruanda auf ein neues Abkommen für Abschiebungen geeinigt. Durch den Vertrag soll ein Urteil des obersten Gerichts umgangen werden. Auch schärfere Regeln für Fachkräfte sind geplant.
Wie Sie heil durchs Schneechaos kommen. Was an der Theorie dran ist, die Hamas habe mit israelischen Aktien abkassiert. Wie eine Trump-Diktatur aussähe. Und warum sich Gamer nach »Grand Theft Auto VI« sehnen. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Nachdem das Verfassungsgericht die Finanzierung von Sondervermögen für grundgesetzwidrig erklärt hat, muss die Regierung einen Nachtragshaushalt vorlegen. Im Haushaltsausschuss wurden heute Experten zum Etatentwurf befragt. Von M. Weidemann.
Israels Armee intensiviert ihre Angriffe im Süden Gazas. Für die palästinensische Zivilbevölkerung wird die Lage immer unerträglicher. Ein Überblick.
Neuschnee und teils gefrierender Regen sorgen in Deutschland weiter für Probleme im Straßen-, Zug- und Flugverkehr. Mindestens vier Menschen starben bei Unfällen. Die Politik in Bayern fordert, das Bahn-Chaos aufzuarbeiten.
Seit Jahrzehnten wirft der Kreml Lettland vor, russischsprachige Einwohner zu unterdrücken. Vor dem russischen Menschenrechtsrat fand Präsident Putin deutliche Worte, die auch als Drohung verstanden werden können. Von J. Buch.
In Rumänien sind mehrfach von Russland eingesetzte Drohnen oder Überreste davon auf Nato-Gebiet niedergegangen.