Schlagzeilen
Xinjiang ist berüchtigt, weil der chinesische Staat die uigurische Minderheit drangsaliert. Volkswagen hat dort ein Werk – und wurde dafür viel kritisiert. Eine unabhängige Prüfung soll Ruhe bringen.
Israel soll ein System gebaut haben, das das Tunnelnetz unter dem Gazastreifen fluten und die Hamas aus ihrem unterirdischen Versteck vertreiben könnte. Doch die Taktik ist umstritten.
Ein Mann gibt sich gegenüber Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck als Vertreter der Afrikanischen Union aus.
Gibt es Zwangsarbeit im VW-Werk Xinjiang in China? Nach entsprechenden Vorwürfen hat der Konzern einen selbst beauftragten Bericht vorgestellt. Demnach gibt es keine Hinweise auf Menschenrechtsverletzungen in der Fabrik.
Die WHO verspricht bei hohen Alkoholpreisen steigende Staatseinnahmen und gerettete Menschenleben. Im jüngsten Bericht zum Thema kritisiert sie vor allem Europa.
Um die Vergrößerung der Nato zu verhindern, griff Russland wohl zu ungewöhnlichen Mitteln. Dabei spielt der türkische Präsident Erdoğan eine wichtige Rolle.
Die Ankündigung von 22 Staaten auf der Weltklimakonferenz in Dubai, die Atomkraft in ihren Ländern verdreifachen zu wollen, dementiert eine grüne Erzählung: die von der Endgültigkeit des Ausstiegs aus der Kernkraft. Von FOCUS-online-Korrespondent Ulrich Reitz
Was haben Floridas Haushalt, die Playoffs im College Football und die Vorwahlen in den USA gemeinsam? Es sind die Zutaten für eine weitere wilde Wendung im Konkurrenzkampf zwischen Ron DeSantis und Donald Trump.
China exportiert derzeit dreimal so viele Waren in die EU als andersherum. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagt, die EU werde das Ungleichgewicht nicht mehr dulden.
Ein antisemitisches Flugblatt aus der Jugend von Freie-Wähler-Chef Aiwanger sorgte im August für Schlagzeilen. Nun hat der Presserat entschieden: Die Artikel der Süddeutschen Zeitung waren gerechtfertigt - es bestand öffentliches Interesse.
Tesla mag keine Gewerkschaften – in Skandinavien aber gibt es nur wenige Arbeitnehmer, die nicht Mitglied sind. Ein Streik in Schweden ist nun über die Grenze geschwappt.
In der deutschen Halbleiterindustrie bleiben mehr als 82.000 Stellen unbesetzt – 20.000 mehr als im Vorjahr. Der Mangel an qualifiziertem Personal gefährdet die Ansiedlung neuer Chipfabriken.