Ausland
Wofür geben die USA Geld aus – und nützt es US-Interessen? Bis das geprüft ist, setzt die Regierung Trump alle Zahlungen ins Ausland für 90 Tage aus. Einem Medienbericht zufolge auch die Unterstützung für die Ukraine.
Die Gegner der slowakischen Regierung um Robert Fico halten ihn für einen Trump-Sympathisanten, EU-Skeptiker und prorussischen Politiker. Bei Massenprotesten im ganzen Land haben Demonstranten seinen Rücktritt gefordert.
Seit der Pandemie lebt der frühere Corona-Berater der US-Regierung gefährlich. Nun streicht Donald Trump ihm die Leibwächter des Secret Service: Fauci möge für seinen Schutz doch in Zukunft selbst zahlen.
Donald Trump scheint unentschlossen: Wird er China als Konkurrenten attackieren oder umgarnen? Taiwan könnte dabei zur reinen Verhandlungsmasse werden.
Donald Trump scheint unentschlossen: Wird er China als Konkurrenten attackieren oder umgarnen? Taiwan könnte dabei zur reinen Verhandlungsmasse werden.
Kyjiw schickt neue, selbst konstruierte Drohnen an die Front. Sie ziehen Kabel hinter sich her oder werfen schwere Geschosse ab. Die Technik hat den Russen bereits großen Schaden zugefügt.
Russlands Machthaber Putin will mit dem neuen US-Präsidenten über ein mögliches Kriegsende reden – aber ohne die Ukraine. Das Angebot garniert er mit einer Schmeichelei, die Trump sehr gefallen dürfte.
Fast fünf Millionen Mexikaner leben nach Schätzungen ohne Genehmigung in den USA. Donald Trump will sie abschieben. Grenzschutzbeamte befürchten eine Eskalation der Gewalt, Mexiko baut Auffanglager für Tausende Menschen.
Im Rahmen des Deals zwischen Israel und der Hamas sollen schrittweise weitere Geiseln aus dem Gazastreifen freikommen. Nun hat die Terrororganisation informiert, wen sie in dieser Woche übergeben will.
Bomben zerstören Flüchtlingslager, Frauen und Mädchen werden entführt, vergewaltigt und versklavt: Im Ostkongo haben sich die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und der M23-Miliz der Uno zufolge dramatisch zugespitzt.
Ein 15-Jähriger hat einen 18-Jährigen in Schwerte bei Dortmund mit einem Messer verfolgt und ihn kurz vor einem Streifenwagen lebensgefährlich niedergestochen.
Er ging mit unglaublicher Brutalität vor – und hätte gestoppt werden können. Nach dem Urteil gegen den Kindermörder von Southport hat die Aufarbeitung erst begonnen. Auch der britische Premier Starmer steht im Fokus.