Schlagzeilen
Seit annähernd 11 Wochen herrscht Krieg im Nahen Osten.
Die Preise für Häuser und Wohnungen fallen, das Angebot steigt. Und auch bei den Zinsen ist die Entwicklung gerade günstig. Kaufinteressenten haben so viel Verhandlungsmacht wie lange nicht.
Die Debatte über eine deutsche Leitkultur ebbt nicht ab. Der jüngste Vorstoß von CDU-Chef Merz bringt ihm den Spott von SPD-Mann Kevin Kühnert ein.
Im "Schwarzbuch Börse" fasst die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger die größten Pleiten und Skandale am Aktienmarkt zusammen. Welche Unternehmen im vergangenen Jahr negativ aufgefallen sind. Von Jan Plate.
Der chinesische Autobauer BYD schaut mit großen Ambitionen nach Europa. Das unterstreichen auch die Pläne für ein erstes Werk in Ungarn.
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine weitere Kommandozentrale der Hamas zerstört. Aufnahmen zeigen die Sprengung der Tunnelanlage.
Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat ihre Mitglieder zu einem Warnstreik bei der Lufthansa-Tochter Discover Airlines aufgerufen. Am Samstag werden einige Flüge ausfallen.
"Stöckchen holen" ist eine Fähigkeit, die man gewöhnlich Hunden zuschreibt. Doch auch Katzen können apportieren, zeigt ein Studie. Katzen müssen das nicht einmal lernen - sie können es einfach. Von D. Beck und M. Janning.
Ein Betroffener von sexualisierter Gewalt durch einen Priester soll 150.000 Euro Entschädigung bekommen. So hat es eine von der Kirche eingesetzte Kommission entschieden. Doch der zuständige Bischof will nicht zahlen. Von Christina Zühlke.
In dem brutalen Abnutzungskrieg gegen Russland gerät die ukrainische Armee unter Druck. Nun ergreift die Ukraine Schritte, um auch Soldaten aus dem Ausland zu rekrutieren. Wie dramatisch ist die Situation wirklich?
So stark wie seit über 20 Jahren nicht mehr sind die Preise für Wohnungen und Häuser zuletzt gesunken. Den Trend gibt es in Metropolen ebenso wie auf den Land. Und auch für 2024 erwarten Experten einen Preisrückgang.
Zahlen des Branchenverbands zeigen: Millionen Menschen nutzen das 49-Euro-Ticket. Darunter auch eine Million Neukunden, die etwa vom Auto umgestiegen sind. Wie das Ticket aber künftig weiter finanziert werden soll, bleibt ungeklärt.