Schlagzeilen
Myanmar hat eine weitere Massenamnestie angekündigt. Zum Unabhängigkeitstag sollen 9.600 Gefangene entlassen werden. Ob dies auch politische Fälle betrifft, ist offen. Allein in Yangon warteten Hunderte Angehörige.
Den zweiten Winter in Folge bombardiert Russland die Energieinfrastruktur der Ukraine, um das Nachbarland in die Knie zu zwingen. Doch den Ukrainern gelingt es offenbar, Stromausfälle im großen Stil zu verhindern.
In einem Prozess um die Komplizin des Sexualstraftäters Epstein, Maxwell, sind Dokumente veröffentlicht worden, in denen die Namen von Prominenten auftauchen. Dass diese Teil des Netzwerks von Epstein waren, bedeutet das aber nicht.
Im Dezember kamen 302.000 Menschen über die Südgrenze in die USA, 250.000 davon jenseits der offiziellen Übergänge: so viele wie nie zuvor. Laut Republikanern eine "Katastrophe". Im Wahlkampf setzen sie auf Restriktionen. Von Sebastian Hesse.
Einer neue Studie hat untersucht, wo Rentnerinnen und Rentner sich in Deutschland am meisten leisten können - also ihre Kaufkraft besonders hoch ist. Das Ergebnis zeigt ein deutliches regionales Muster.
Im September könnte die AfD in drei Landtagen stärkste Kraft werden. Das Autoritäre scheint anziehend, besonders im Osten. Die Autorin Anne Rabe sieht einen Zusammenhang mit Gewalt und Schweigen seit der DDR.
Vollgelaufene Keller, kaputte Autos oder eingestürzte Wände - das Hochwasser hat in den Flutgebieten große Schäden angerichtet. Was sollten Betroffene jetzt tun? Antworten auf einige wichtige Fragen.
Der ukrainische General Najew hat vor akutem Munitionsmangel der Luftabwehr seines Landes gewarnt. Der ukrainische Energieversorger Ukrenerho rechnet nicht mit einem Zusammenbruch des Stromnetzes. Die Entwicklungen im Liveblog
Bayern ganz hinten, der Osten weit vorn: Diese Auswertung stellt die üblichen Deutschland-Rankings auf dem Kopf. In den Neuen Bundesländern haben Rentner besonders viel von ihren Altersbezügen, im Süden hingegen besonders wenig.
Explosionen in Iran, Tötung eines Hamas-Topkommandeurs: Irans Präsident schreibt von Rache – der Hisbollah-Chef spricht von Krieg. US-Außenminister Blinken reist erneut in den Nahen Osten. Die aktuelle Lage.
Mit wenig Schwung sind die Aktienmärkte in das neue Jahr gestartet - diese Flaute dürfte sich auch heute weiter fortsetzen. Zumal US-Anleger wohl noch eine Weile mit den hohen Zinsen leben müssen.
Nach dem Tod eines Hamas-Funktionärs in Beirut hat sich die Lage im Nahen Osten weiter zugespitzt. Das Auswärtige Amt rief zum raschen Verlassen des Libanon auf. US-Außenminister Blinken will offenbar erneut in die Region reisen.