Schlagzeilen
Die morgige Präsidentenwahl in Taiwan wird weltweit mit großer Spannung verfolgt. Denn die Kandidaten stehen auch für unterschiedliche Haltungen gegenüber China. Der Taiwan-Experte Klöter erklärt im Interview, was diese Wahl so heikel macht.
Nach der Gründung des Bündnis Sahra Wagenknecht können sich relativ viele Deutsche vorstellen, die Partei der früheren Linken-Politikerin zu wählen.
Nach dem Skandal um ein Geheimtreffen in Potsdam wird klar: AfD-Mitglieder trafen sich womöglich schon früher mit dem rechtsextremen Netzwerk - zumindest legt das ein Dankesschreiben aus dem Jahr 2021 nahe. Wohl auch mit dabei: AfD-Chef Tino Chrupalla.
Viele Landwirte wehren sich derzeit gegen die geplanten Dieselkürzungen. Allerdings: Etlichen kleineren Bauernhöfen droht laut einer Untersuchung in jedem Fall das Aus. Stattdessen dürften bald Großbetriebe die Branche prägen.
Die Ampel kämpft mit niedrigen Umfragewerten. Eine große Mehrheit bewertet ihre Arbeit als eher schlecht. Sahra Wagenknecht kann mit ihrer neuen Partei hingegen auf gute Wahlergebnisse hoffen.
Vier muslimische Schüler sollen die Einführung strenger islamischer Regeln an einer Schule im nordrhein-westfälischen Neuss gefordert haben - unter anderem die Geschlechtertrennung im Unterricht. Die Polizei ermittelt.
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer warnt vor leeren Lagern. Die Umleitung der Handelsschifffahrt sorge für längere Lieferzeiten und höhere Kosten. Erste Unternehmen bekommen die Auswirkungen bereits zu spüren.
Die Verbindungen zwischen den rechtsextremen Aktivisten der "Identitären Bewegung" und der AfD sind bekannt. Nun mehren sich Berichte, dass auch CDU-Politiker in den rechten Kreisen unterwegs sind.
Die Spannungen am Roten Meer machen sich auch bei der deutschen Industrie bemerkbar: Vorprodukte für Fabriken kommen nicht rechtzeitig an. Die Lagerstände vieler Betriebe schrumpfen.
Der Gouverneur des US-Bundesstaates Texas Greg Abbott steht für jüngste Aussagen zur Sicherung der Grenze in Mexiko erneut in der Kritik.
"Ich habe da was für Russland": Im Prozess zum Verdacht der Russland-Spionage gibt sich einer der beiden Angeklagten auskunftsfreudig.
Die Bundesregierung signalisiert Rückhalt für den Angriff mehrerer westlicher Staaten auf die Huthis im Jemen. Die Nato spricht von einem Defensivschlag.