Schlagzeilen
Berlins früherer Finanzsenator Peter Kurth gilt als liberaler Christdemokrat. Privat pflegt er nach SPIEGEL-Informationen freundschaftliche Beziehungen zu Rechten – und spendete an die AfD.
Nach dem Rücktritt der Premierministerin musste sich Frankreichs Regierung völlig neu aufstellen. Eine Personalie erregt besondere Aufmerksamkeit.
Israel liegt 2000 Kilometer entfernt vom Jemen. Trotzdem haben die Huthis Israel den Krieg erklärt und stören den Schiffsverkehr im Roten Meer. Die Luftschläge der USA können der Miliz nur wenig anhaben.
Es sind keine Wohlfühlthemen für die Außenministerin in dieser Woche gewesen: Erst der Nahe Osten, dann Südostasien, wo China seine Macht ausbauen will.
Die Ukraine weitet ihre Verteidigungslinie aus. Videoaufnahmen zeigen, wie Ukrainer russische Truppen in die Flucht schlagen.
AfD-Politiker pflegen geheime Kontakte zu extrem Rechten. In der Debatte über den Umgang mit solchen Netzwerken werden Stimmen laut, intensiver als bislang über ein Verbotsverfahren gegen die Partei nachzudenken.
Die Bombardierung von Huthi-Stellungen im Jemen ist für Israel die Konsequenz für vergangene Attacken der Miliz. Vielmehr beschäftigt die Regierung Netanyahu aber der Völkermord-Vorwurf vor dem Internationalen Gerichtshof. Von Tim Aßmann.
Israel hat bei der Anhörung vor dem Internationalen Gerichtshof zur Genozid-Klage auf sein Recht auf Selbstverteidigung gepocht. Für die Toten und das Leid der Zivilbevölkerung im Gazastreifen sei die Hamas verantwortlich.
Die Pünktlichkeit deutscher Fernzüge ist im vergangenen Jahr weiter gesunken: Nur rund zwei Drittel der Züge waren 2023 pünktlich am Ziel. Die Bahn begründet das mit zahlreichen Baustellen.
Veteranen mit Kriegsangst und Menschen, die Peking die Stirn bieten: Vor der sogenannten Schicksalswahl in Taiwan zeigt sich vor allem die junge Generation unbeeindruckt von Chinas Drohgebärden.
Die morgige Präsidentenwahl in Taiwan wird weltweit mit großer Spannung verfolgt. Denn die Kandidaten stehen auch für unterschiedliche Haltungen gegenüber China. Der Taiwan-Experte Klöter erklärt im Interview, was diese Wahl so heikel macht.
Nach der Gründung des Bündnis Sahra Wagenknecht können sich relativ viele Deutsche vorstellen, die Partei der früheren Linken-Politikerin zu wählen.