Schlagzeilen
Im November sollen sich Politiker der AfD und auch der CDU mit Rechtsextremisten getroffen haben. Für ein CDU-Mitglied könnte das nun Konsequenzen haben.
Bis 2032 will Verkehrsminister Wissing marode Brücken und Fernstraßen sanieren lassen. »Unrealistisch«, sagt der Bundesrechnungshof – das Ziel sei wegen Personalengpässen und Fehlplanungen nicht zu schaffen.
Die Marken des Volkswagenkonzerns haben ihre Verkäufe 2023 deutlich ausweiten können. Porsche allerdings konnte bei dem starken Wachstum nicht mithalten.
Die USA und Großbritannien haben Stellungen der Huthi-Rebellen im Jemen angegriffen, nachdem diese Handelsschiffe im Roten Meer beschossen hatten. Was das für die Lage im Nahen Osten bedeutet, erklärt der Politikwissenschaftler Thomas Jäger im Interview.
Weiterhin fahren Frachtschiffe große Umwege, um das Rote Meer zu meiden - was für Konzerne wie Tesla oder Ikea Konsequenzen hat. Die Folgen für Verbraucher seien insgesamt aber überschaubar, so der Handelsexperte Jörg Funder im Interview.
Wer genau nahm am rechtsextremen Geheimtreffen teil? SPD-Fraktionschef Mützenich will das im Bundestag besprechen - und bringt erneut ein AfD-Verbotsverfahren ins Spiel. Zu früh, meint der neue Chef der Innenministerkonferenz.
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Bei ihrer Klausur in Heidelberg wollte die CDU eigentlich über ihr Grundsatzprogramm reden. Nun ist noch anderes Thema auf die Agenda gerutscht. Das stellt die Partei zwar vor eine Herausforderung, kann schlussendlich aber auch eine Chance sein.
Die EU will den Schiffsverkehr im Roten Meer sichern - und sich an einer Marinemission beteiligen. Nun wird das Vorhaben konkreter. Unter anderem sollen im Rahmen der US-Initiative Kriegsschiffe entsendet werden.
Ein jahrzehntealter Skandal bewegt die britische Bevölkerung und Politik: Hunderte Postfilialen-Betreiber sind ab 1999 wegen Betrugs verurteilt worden – zu Unrecht. Eine Fernsehserie öffnete jetzt vielen Briten die Augen.
Bundesjustizminister Buschmann will sich der im Koalitionsvertrag festgehaltene Familienreform annehmen. Die Änderungen hätten eine große Auswirkung auf lesbische Paare.
Westliche Staaten wollen Handelsschiffe am Roten Meer schützen und haben dafür Huthi-Stellungen attackiert. Der türkische Präsident reagiert deutlich: Die Nato-Partner würden das Gewässer in ein »Meer aus Blut« verwandeln.