Deutschland
Die Erwärmung der Nordsee an der Oberfläche hat einen neuen Höchststand erreicht: Im Jahr 2025 war das Wasser 0,9 Grad Celsius wärmer im Vergleich zum langjährigen Mittel. Auch die Ostsee erwärmt sich weiter.
Die massiv gestiegenen Ölpreise lassen die Gewinne bei den Ölriesen sprudeln. Einige leiden jedoch auch unter dem Krieg am Golf. Am Aktienmarkt hoffen die Anleger derweil auf Frieden in der Region.
Im Gesundheitswesen muss gespart werden, denn im kommenden Jahr droht eine Finanzlücke. Gesundheitsministerin Warken hat ihre Pläne dazu vorgestellt. Für Versicherte könnte es im kommenden Jahr teurer werden.
Die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern wird eingeschränkt, die Zuzahlungen zu Medikamenten erhöhen sich: Diese Sparmaßnahmen peilt Nina Warken an.
Einer der größten Gegner des ukrainischen Präsidenten wurde vor zwei Tagen abgewählt: Viktor Orbán. Jetzt ist Wolodymyr Selenskyj in Berlin - und man spürt, dass der Machtwechsel in Ungarn rasch Folgen haben soll.
Ungarn und die Ukraine - das war unter Orban eine schwierige Beziehung. Wie könnte sich das Verhältnis mit Magyar ändern? Was denkt er über EU-Kredite? Wie steht er zu Moskau? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Deutschland will die Ukraine weiter unterstützen. Die Länder wollen aber auch stärker zusammenarbeiten - etwa bei der Produktion von Drohnen. Dazu wurde heute eine Vereinbarung unterzeichnet.
Am zweiten Tag des Pilotenstreiks hat die Lufthansa mehr als 900 Flüge abgesagt. Eurowings-Flüge finden dagegen wieder statt. Der Flughafenverband fordert, das Streikrecht im Luftverkehr einzuschränken.
Supertaifun "Sinlaku" sorgt im westlichen Pazifik bereits mit seinen Vorläufern für massive Strom- und Flugausfälle - Hunderte Touristen sitzen fest. Er gilt als stärkster Sturm weltweit seit Oktober.
1919 Unternehmen sind im Januar pleitegegangen, besonders das Gastgewerbe ist betroffen. Und die Prognosen machen wenig Hoffnung auf Besserung.
Kann aus der Waffenruhe am Golf ein dauerhafter Frieden werden? Auf den ersten Blick scheint Iran in einer stärkeren Position. Auf den zweiten Blick auch.
Die in Tschechien festgenommene Rechtsextremistin Liebich lehnt eine Auslieferung nach Deutschland ab. Nun muss ein tschechisches Gericht entscheiden. Liebich war vergangenes Jahr vor einer Haftstrafe in Deutschland geflohen.