Deutschland
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Rüstung ist kein Selbstläufer mehr. Das zeigt das verhaltene Interesse der Investoren am Börsengang des Unternehmens SMAG aus Salzgitter. Private Geldgeber setzen aber weiter auf Verteidigung. Von Bianca von der Au.
Zum zehnten Jahrestag des gescheiterten Militärputschs geht die türkische Regierung einmal mehr gegen mutmaßliche Mitglieder der Gülen-Bewegung vor. Der Justizminister spricht von einer »großen Säuberungskampagne«.
Der Mittelstand in Deutschland verliert offenbar das Zutrauen in den Standort Deutschland: Nur rund die Hälfte der Unternehmen plant, in den kommenden Monaten hier zu investieren.
Ab dieser Woche bestimmen zunehmend wieder die Unternehmen die Börsentendenz. In den USA läuft die Berichtssaison zum zweiten Quartal an. Die Erwartungen sind ziemlich hoch. Von Detlev Landmesser.
Die Ukraine hat offenbar erneut Russlands Energieinfrastruktur ins Visier genommen und zudem mehr als ein Dutzend Schiffe im Asowschen Meer getroffen. Russland tötete bei einem Angriff auf ein Frachtschiff derweil drei Crewmitglieder.
Deutschland und weitere EU-Länder haben Russland für schwere Cyberangriffe auf staatliche Stellen verantwortlich gemacht. Berlin bestellte den russischen Botschafter ein, die EU reagierte mit neuen Sanktionen.
Drohungen, Dekrete, Desinformation: Donald Trump versucht, die Kongresswahl im November zu manipulieren. Nun hat er eine Kommission entmachtet, die die ordentliche Abwicklung garantieren sollte.
Erst vor wenigen Tagen war der russische Politiker und Kriegsgegner Boris Nadeschdin vom Kreml als »ausländischer Agent« eingestuft worden. Jetzt klingelte die Polizei an seiner Tür.
EU-Experten haben ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 13 Jahren vorgeschlagen. Bis Herbst will die EU-Kommission nun einen entsprechenden Gesetzesvorschlag machen - mit absehbaren Folgen für die deutsche Debatte über Altersgrenzen.
Während in Deutschland immer weniger Autos mit Mercedes-Stern vom Band laufen, werden es in Ungarn immer mehr. Die Montage neuer Modelle findet zukünftig am ungarischen Standort in Kecskemét statt.
Lange wurde über die Zahlen spekuliert, jetzt erklärt der VW-Chef erstmals, wie viele Jobs beim Autohersteller wegfallen könnten. Auch die Schließung von Werken ist nicht vom Tisch.