Deutschland
Heute geht es um mutmaßlich gefolterte Terrorverdächtige in Russland, Donald Trumps wundersame Geldvermehrungsmethoden und Jens Spahns allerneueste Ideen zur Migrationspolitik. Das ist die Lage am Montagabend.
Die irreguläre Migration soll »auf null« herunter, meint CDU-Politiker Jens Spahn. Auch eine mehrjährige Pause bringt er ins Gespräch. Dabei ist das in der Praxis kaum machbar.
Das Robert Koch-Institut musste geheime Protokolle des Corona-Krisenstabs veröffentlichen. Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen warnt in der Debatte vor Desinformationen – und ausländischer Einflussnahme.
Donald Trump soll einer Pornodarstellerin Schweigegeld gezahlt haben. Im April soll nun der Prozess gegen den Ex-Präsidenten beginnen.
Ein Terroranschlag erschütterte Russland, der "Islamische Staat" hat sich dazu bekannt. Doch Wladimir Putin und sein Regime beschuldigen die Ukraine – und mit ihr den Westen. Welche Folgen dies haben könnte, analysiert Oberst Markus Reisner.
Der Weltsicherheitsrat hat sich erstmals auf eine Forderung nach einer Waffenruhe im Gazakrieg verständigt – dank einer Enthaltung der USA. Aus Protest sagt Israels Premier einen Besuch von Diplomaten in Washington ab.
Bis vor wenigen Monaten war der Oppositionspolitiker Faye in Senegal nahezu unbekannt. Doch nun hat er die überraschend klar die Präsidentenwahl gewonnen. Regierungskandidat Ba räumte seine Niederlage bereits ein.
Das Robert Koch-Institut hat maßgeblich die Coronapolitik beeinflusst. Nun wurden geschwärzte Protokolle des Corona-Krisenstabs bekannt. Gesundheitsminister Lauterbach hat eine einfache Erklärung.
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Statt 454 Millionen Dollar muss der Präsidentschaftskandidat Donald Trump nur noch 175 Millionen Dollar Kaution hinterlegen. Zudem bekommt er länger Zeit.
Basiskonten sollen Asylsuchenden, Wohnsitzlosen und Menschen mit schlechter Bonität Zugang zum digitalen Zahlungsverkehr gewähren. Doch die Gebühren sind im europäischen Vergleich sehr hoch.
Erstmals seit Kriegsbeginn verlangt der UN-Sicherheitsrat eine "sofortige Waffenruhe" im Gazastreifen. Möglich wurde dies durch die Enthaltung der USA. Israels Premier Netanyahu sagte daraufhin eine geplante US-Reise einer Delegation ab.