Deutschland
Der Wechsel des Deutschen Fußball-Bundes von Adidas zu Nike sorgte für viel Empörung. Laut dem früheren Verbandspräsidenten Theo Zwanziger war der neue Ausrüstervertrag mit Nike aber »wirtschaftlich wie rechtlich« alternativlos.
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Wie sieht die Einigung der Bahn mit der Lokführergewerkschaft GDL genau aus? Das Statement von Bahn-Vorstand Martin Seiler im Livestream.
Der monatelange Arbeitskampf zwischen Deutscher Bahn und Lokführergewerkschaft ist beigelegt. GDL-Chef Claus Weselsky über die Einigung – jetzt live.
In Baltimore im US-Bundesstaat Maryland ist eine Brücke eingestürzt. Zuvor hatte laut Verkehrsbehörde ein Schiff die Brücke gerammt. Mehrere Fahrzeuge sollen in die Tiefe gestürzt sein.
Die Bundesbürger blicken immer besorgter in die Zukunft. Die Politik muss einen Gegenentwurf zur Untergangsstimmung liefern, sonst gerät die Demokratie in Gefahr.
Nach den Antisemitismusskandalen bei der Documenta und der Berlinale hält die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) für eine Fehlbesetzung.
Er ist einer der bekanntesten Bundespolitiker der SPD, doch bald ist Schluss für den Außenexperten Michael Roth. Er habe sich seiner Partei entfremdet: Die habe sich komplett Kanzler Scholz untergeordnet.
Zuletzt hatten Bundesländer von einem gestiegenen Anteil ausländischer Straftäter berichtet. Sahra Wagenknecht fordert nun Maßnahmen dagegen.
Das Thema Abtreibung beschäftigt erneut den Obersten Gerichtshof der USA. Abtreibungsgegner wollen den Zugang zu Abtreibungspillen erheblich einschränken. Für die US-Republikaner könnte das Thema im Wahlkampf ein Problem werden. Von J. Kastein.
Beim Tarifkompromiss zwischen Deutscher Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL ist der Konzern beim Thema Arbeitszeit weit entgegengekommen. Die 35-Stunden-Woche soll demnach bis 2029 umgesetzt werden.
In der Tarifeinigung kommt die Deutsche Bahn den Lokführern bei der Arbeitszeit nun stufenweise weiter entgegen – bei vollem Lohnausgleich. Freiwillig soll aber auch mehr gearbeitet werden dürfen.