Schlagzeilen
Kremlchef Putin gibt zwar mitunter Moskaus Staatsmedien Interviews.
Entwicklungsministerin Schulze ist in Nigeria, um die Fachkräfteeinwanderung aus dem Land zu fördern. Doch nicht nur Deutschland buhlt um die junge Bevölkerung. Die neue Strategie kommt womöglich etwas spät. Von Tina Handel.
Der Panzergetriebe-Hersteller Renk hat den erneuten Sprung an die Börse im zweiten Anlauf geschafft. Die Stimmung der Investoren ist deutlich besser als im Oktober – vor allem Leopard-2-Produzent KNDS schlug zu.
Bislang ist die Gruppe vor allem für Blockadeaktionen bekannt. Nun wollen die Aktivisten eine eigene Partei auf die Beine stellen.
Der Begriff "Rasse" wird in der saarländischen Landesverfassung künftig nicht mehr vorkommen. Das hat der Landtag beschlossen. Außerdem wurden Nachhaltigkeit und Ehrenamtsförderung als Staatsziele verankert.
Tucker Carlson hat ein Interview mit Russlands Machthaber Putin geführt. Nun hat sich der Kreml zu dem noch unveröffentlichten Gespräch geäußert. In einem Punkt widerspricht Sprecher Peskow dem Ex-Fox-News-Moderator.
Niemand darf "aufgrund rassistischer Zuschreibungen" benachteiligt oder bevorzugt werden – so steht es nun in der Verfassung des Saarlandes. Auch noch weitere Änderungen gibt es.
Umfrage zu Sparstrategien gegen Inflation: Günstigere Lebensmittel, niedrigere Ausgaben für Kleidung
Menschen in Deutschland leiden unterschiedlich stark unter der Inflation. Dennoch haben sie laut einer Umfrage eines wirtschaftsnahen Instituts ähnliche Sparstrategien.
Erneut ist die ukrainische Hauptstadt Kiew Ziel eines russischen Raketenangriffs geworden. Bürgermeister Klitschko berichtet von mehreren Toten und vielen Verletzten. Auch aus anderen Regionen wurden Luftschläge gemeldet.
Die ungarische Regierung droht, mit einer Regierungsbehörde für "Souveränität" die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger einzuschränken. Die EU reagiert mit einem Verfahren.
Die Teuerung hat deutlich nachgelassen, dennoch warnt EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel vor allzu raschen Zinssenkungen. Man müsse »geduldig und vorsichtig« sein – denn es gebe Risiken.
Die Junge Alternative ist ein Treiber der Radikalisierung innerhalb wie außerhalb der AfD. Die Innenministerin könnte dem ein Ende bereiten.