Schlagzeilen
Nach wochenlangen Regenfällen geriet die Erde nahe einer Goldmine im Süden der Philippinen in Bewegung. Mindestens sechs Menschen kamen bei dem Erdrutsch ums Leben. Die Suche nach Überlebenden dauert an.
Unter anderem Deutschland hat blockiert, dass es EU-weit einheitliche Standards für den Straftatbestand Vergewaltigung gibt. Aktivistin Kristina Lunz hatte einen offenen Brief an den Justizminister initiiert. Im Interview zeigt sie sich enttäuscht.
Das war es vorerst mit den Koalitionsgesprächen des Rechtspopulisten Wilders in den Niederlanden: Die Partei NSC hat sich zurückgezogen. Der Verhandlungsführer zeigte sich überrascht über den Abgang. Wie es weitergeht, ist offen. Von L. Kazmierczak.
„Wegen technischer Probleme kommt es zu Abweichungen vom Fahrplan“, heißt es in Bayerns Hauptstadt dieser Tage ständig. Welche „technischen Probleme“ eigentlich?
Bis zuletzt versuchte einer der wohl bekanntesten Terroristen Europas, eine Inhaftierung in Frankreich zu verhindern.
Über ein Jahr lang hat Susanne Wiegand versucht, den Getriebehersteller Renk an die Börse zu bringen. Doch Investoren winkten ab - zunächst. Heute erreicht die Vorstandschefin dieses Ziel. Von Antje Erhard und Volker Hirth.
In der Union ist eine Debatte um mögliche Koalitionspartner entstanden. Während die einen die Grünen zum Hauptgegner erklären, werben die anderen für eine Zusammenarbeit. Und Merz? Der macht irgendwie beides. Warum?
Schweden ermittelt nicht länger im Fall Nordstream: Die Sabotage der Pipelines habe sich nicht gegen das Land gerichtet, hieß es. Russland kritisierte die Einstellung der Ermittlungen - Deutschland will seine Untersuchung fortsetzen.
Mit einem neuen Gesetz wollte sich Ungarns Regierung, vor »ausländischer Einmischung« schützen. Nun entschied die EU-Kommission: Budapest verstößt damit gegen EU-Recht. Jetzt muss die Regierung Orbán auf die Vorwürfe reagieren.
Die Freie Universität Berlin wird dafür kritisiert, zu tolerant im Umgang mit Antisemitismus gewesen zu sein.
Das Festkleben soll Geschichte sein, die Zukunft sieht die Letzte Generation offenbar auch in Parlamenten: Die Organisation möchte Kandidaten zur Europawahl aufstellen. Zwei Namen stehen schon fest.
Seit Jahren steht Ungarn wegen mangelnder Rechtsstaatlichkeit in der Kritik.