Schlagzeilen
Bei der Lufthansa drohen nach dem Warnstreik am Mittwoch weitere Ausstände. Der Verhandlungsführer der Gewerkschaft sagte, die Streikbereitschaft sei in den vergangenen 20 Jahren noch nie so hoch gewesen.
In Sachsen-Anhalt eröffnet zum 1. März die erste Schule nur für Flüchtlinge. 492.000 Euro kostet die Eröffnung.
Bei den Bauernprotesten war es eine Randnotiz: Ein Feuerwehrmann feierte die ankommenden Traktoren. Wegen möglicher Folgen für ihn sollen bundesweit Martinshörner dröhnen.
Die Ampel nimmt eine Gesetzesverschärfung bei Besitz und Verbreitung der Darstellung von Kindesmissbrauch zurück. Denn sie hatte unbeabsichtigte Folgen.
Paris will die Parkgebühren für schwere Autos wie SUV deutlich erhöhen. Das Modell stößt auch in Deutschland eine Debatte an - unter anderem darüber, wie viel Handlungsspielräume Kommunen haben sollten. Von P. Rosenthal.
Wegen eines Postings muss sich der Thüringer AfD-Chef Höcke vor dem Landgericht Mühlhausen dem Vorwurf der Volksverhetzung stellen. Ein weiteres Verfahren gegen den Spitzenkandidaten soll bald starten.
Wegen eines Posts auf Telegram muss sich Thüringens AfD-Chef Björn Höcke vor Gericht verantworten, ihm wird Volksverhetzung vorgeworfen. Es ist nicht die erste Anklage gegen ihn.
Wer in letzter Zeit Geld von der KfW haben wollte, musste einiges hinnehmen: IT-Probleme, leere Fördertöpfe, zwischenzeitlich gar einen Förderstopp. Inzwischen hat sich die Lage normalisiert. Von Ursula Mayer.
Ein Bett aus Eis und dennoch wirkt es gemütlich: Das Bild des britischen Fotografen Sarikhani hat im Wettbewerb "Wildlife Photographer of The Year" des Londoner Naturkundemuseums die meisten Stimmen bekommen.
162 Menschen starben bei den Anschlägen in Paris und Brüssel, für die der Terrorist Abdeslam bislang in Belgien in Haft saß. Nun wurde er nach Frankreich verlegt. Seine Anwälte sehen darin eine Verletzung rechtsstaatlicher Prinzipien.
Im Roten Meer attackieren Huthis Frachtschiffe, viele Reedereien fahren einen Umweg ums Kap. Die Attacken haben deshalb laut Wirtschaftsforschungsinstitut IfW Folgen auf die Belieferung Europas – zumindest kurzfristig.
Die Terrormiliz Hamas hat einen dreistufigen Plan für eine 135 Tage andauernde Waffenruhe vorgelegt. Im Gegenzug sollen israelische Geiseln und palästinensische Häftlinge ausgetauscht werden. Israels Ministerpräsident Netanyahu will sich am Abend äußern.