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Max Kruse war während seiner gesamten Karriere für Eskapaden bekannt. Die WM 2014 verpasste er angeblich nach einem Damenbesuch im Teamhotel. Nun äußert sich der damalige Bundestrainer Jogi Löw dazu.
Der Druck zu groß, die Kommunikation zu schlecht: So erklärt Axel Hellmann den geplatzten DFL-Investorendeal. In einem Interview äußerte sich der Fußballfunktionär nun zu Alternativen und der Gefahr der Spaltung der Ligen.
Der Anfang nach dem Ende war erfolgreich: Gegen Leipzig haben die Münchner ihren Negativlauf gestoppt. Ist das der Wendepunkt dieser so schwierigen Bayern-Saison?
In der Premier League macht Arsenal dem Spitznamen »Gunners« derzeit alle Ehre. Im Topspiel gab es vier verschiedene Torschützen und Bukayo Saka stellte einen 30 Jahre alten Rekord ein.
Dem FC Schalke droht weiterhin der Sturz in die Drittklassigkeit. Das Team von Trainer Karel Geraerts zeigte beim 1. FC Magdeburg eine Hälfte lang keine Gegenwehr. Nun folgt ein Heimspiel gegen den Spitzenreiter.
Thomas Tuchel muss als Bayern-Trainer gehen. Die neugewonnene Freiheit will er für eine Siegesserie nutzen. Der Anfang ist gemacht, auch wenn gegen Leipzig lange kein Fortschritt zu erkennen war.
Die Trennung von Thomas Tuchel sollte dem FC Bayern etwas Ruhe verschaffen. Gegen RB Leipzig drohte das nächste sieglose Spiel, dann kam aber Harry Kane.
Borussia Mönchengladbach trauert um Ulrik le Fevre. Er begründete die Tradition dänischer Spieler am Niederrhein. Mit einem der schönsten Tore seiner Karriere schrieb er Bundesliga-Geschichte.
Der VfB Stuttgart hat so wenig Chancen wie schon lange nicht mehr, der 1. FC Köln wusste seine zu nutzen. In Berlin und Bremen teilten sich die Teams die Punkte, in Mönchengladbach fielen sieben Tore.
Borussia Mönchengladbach hat den Tod zweier ehemaliger Spieler bekannt gegeben: Ulrik le Fevre erzielte 1971 das erste Tor des Jahres, Friedhelm Frontzeck war 1960 beim ersten großen Titelgewinn dabei.
Der Tabellenvierte Hannover 96 muss nach vier Siegen in Serie eine überraschende Niederlage gegen den VfL Osnabrück hinnehmen. Auch Hertha BSC kann seinen Aufwärtstrend nicht fortsetzen.
Millionen Menschen kennen Hikaru Nakamura als Schach-Streamer. Nun spielt er für den SC Viernheim in der Bundesliga. Hier spricht er über sein altes Bad-Boy-Image und darüber, wie er Garri Kasparow im World Trade Center bewunderte.