Gesundheit
In einem Wohnhaus in Beelitz nahe Potsdam wurde ein Mann getötet, zwei Wochen später kam es zu einem Angriff auf eine Frau. Unter Verdacht steht derselbe Mann.
Ein psychisch kranker Mann tötet in Berlin einen Jogger, den 29-jährigen Finn M. Dass der Täter eine Gefahr darstellt, war lange klar. Warum stoppte ihn niemand?
In einer Zeit, in der Krieg nicht mehr nur ein Kapitel der Geschichtsbücher oder eine ferne Nachricht ist, sondern sich in Europas Gegenwart abspielt, stellt sich die Frage: Wie hält man den Wandel fest, der vor der eigenen Haustür geschieht?
In Dresden trauern Polizisten um einen bei einer Kontrolle getöteten Kollegen. Allerdings wurde die Route des Gedenkmarschs kurzfristig geändert. Der Grund: eine Weltkriegsbombe.
Vier Männer flüchteten Mitte August aus dem Maßregelvollzug in einem Straubinger Bezirksklinikum. Sie wurden in Österreich und der Türkei gefasst. Einer wehrte sich bislang gegen die Auslieferung – letztlich erfolglos.
Welche Rolle wird Melania Trump bei der zweiten Amtszeit von Donald Trump einnehmen? Ihr erstes offizielles Porträtfoto sendet klare Signale.
Donald Trump hat Abschiebungen illegaler Einwanderer angeordnet. Schauspielerin Selena Gomez zeigt sich auf Social Media bestürzt über erste Videos von entsprechenden Razzien. Ihre Kritik löschte sie jedoch schnell wieder.
Philipp Goebel, 41, ist Geschäftsführer von Demecan. Die Firma mit Sitz in Ebersbach bei Dresden stellt medizinisches Cannabis her und baut es auch selbst an, mit ebenso strengen Vorgaben wie bei anderen Medikamenten.
Sie sollen Heu- und Strohballen in Duisburg in Brand gesetzt haben: Vier Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr sitzen in U-Haft. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Schaden in die Hunderttausende geht.
An der Universität von Colorado hat sich bei einem Hammerwurf-Wettbewerb ein Unglück ereignet. Ein Zuschauer wurde von dem Sportgerät getroffen. Er starb noch vor Ort.
Vier Jahre lang war Doug Emhoff der erste »Second Gentleman« der USA. Nun ist Kamala Harris ihren Job als Vizepräsidentin los und auch der 60-Jährige muss sich beruflich umorientieren – besser gesagt: zurückorientieren.
Coca-Cola ruft zahlreiche Softdrinks aus Getränkedosen und Glasflaschen zurück. Hintergrund ist ein zu hoher Chloratgehalt. Jetzt gibt das Unternehmen Entwarnung - keine der betroffenen Produkte seien in Deutschland verkauft worden.