Wirtschaft
Der Überfall Russlands auf die Ukraine ist an der deutschen Wirtschaft nicht spurlos vorübergegangen. Experten schätzen den Schaden auf mehr als 200 Milliarden Euro, mindestens.
Der Überfall Russlands auf die Ukraine ist an der deutschen Wirtschaft nicht spurlos vorübergegangen. Experten schätzen den Schaden auf mehr als 200 Milliarden Euro, mindestens.
Die deutsche Wirtschaft schwächelt, die Stimmung ist düster. Die Ökonomin Ulrike Malmendier forscht in den USA – und sieht Grund zum Optimismus in ihrer Heimat. Wenn zentrale Probleme angegangen werden.
Im Konflikt um eine Megafusion im Golfgeschäft sind US-Unternehmensberatungen zwischen die Fronten geraten. Wie weit, wollte der US-Senat wissen, dürfen sich Konzerne mit autokratischen Regimen einlassen?
»Einmal Chai Latte mit Bacon, bitte« – kommt Ihnen das schwer über die Lippen? Ähnliche Bestellungen sind in China tatsächlich möglich. Dort verkauft Starbucks jetzt Getränke mit ganz besonderem Aroma.
Rückschlag für Tesla in Brandenburg: Bei einer Befragung in Grünheide bei Berlin haben sich die Bürger mehrheitlich gegen die Erweiterungspläne für die dortige Fabrik des Autobauers ausgesprochen.
Das Chaos um das Lieferkettengesetz offenbart ein grundsätzliches Problem. Die Mechanismen der Berliner Europapolitik funktionieren nicht mehr.
Der Bundestag hat dem Wachstumschancengesetz bereits zugestimmt, der Bundesrat hatte Einwände. Für den Vermittlungsausschuss hat Ver.di eine klare Empfehlung. Steuervergünstigungen für Unternehmen seien »ein Irrweg«.
Der Bundestag hat dem Wachstumschancengesetz bereits zugestimmt, der Bundesrat hatte Einwände. Für den Vermittlungsausschuss hat Ver.di eine klare Empfehlung. Steuervergünstigungen für Unternehmen seien »ein Irrweg«.
Um den angeschlagenen Immobiliensektor zu stützen, hat China den Schlüsselzins für Hypotheken überraschend stark gesenkt. Anlegern geht der Schritt aber nicht weit genug.
Angesichts der eingebrochenen Genehmigungszahlen werden nur 150.000 neue Wohnungen pro Jahr erwartet. Der Präsident des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) Andreas Mattner spricht von einem »regelrechten Sirenen-Alarm«.
Angesichts der eingebrochenen Genehmigungszahlen werden nur 150.000 neue Wohnungen pro Jahr erwartet. Der Präsident des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) Andreas Mattner spricht von einem »regelrechten Sirenen-Alarm«.