Ausland
Erneut hat ein Gericht in Tiflis den georgischen Ex-Präsidenten Micheil Saakaschwili verurteilt. Seine Haft dauert nun bis mindestens 2030 an. Währenddessen gehen die Proteste gegen die Regierung weiter.
Die rechtsnationale Regierung von Viktor Orbán will gegen Doppelstaatler und die LGBTQ-Community in Ungarn vorgehen. Der Grund: eine angebliche Bedrohung nationaler Sicherheit und traditioneller Werte.
Bislang reagiert Moskau verhalten auf den amerikanischen Vorschlag für eine 30-tägige Waffenruhe in der Ukraine. Sollte Russland sich querstellen, erwartet Kyjiw Rückendeckung der USA.
Bei der Wahl in Grönland wurde die linke Regierung abgewählt. Die Trump-Anhänger haben zwar deutlich zugelegt, doch regieren werden andere.
Gute Nachrichten für die Ukraine: Die USA nehmen ihre Militärhilfen wieder auf, die Ukraine stimmt einem Vorschlag zur Waffenruhe zu. Menschen in der Ukraine sind skeptisch.
Kyjiw hat sich mit den USA auf einen Vorschlag zum Waffenstillstand geeinigt. Moskau reagiert verhalten, China hoffnungsvoll. Scholz sieht Putin in der Verantwortung. Derweil gehen die Gefechte weiter. Der Überblick.
Vergangenen Sommer eroberte die Ukraine Teile des russischen Gebiets Kursk – darunter auch die Stadt Sudscha. Nun sollen sich Russlands Truppen wieder in der Kleinstadt befinden und die Landesflagge gehisst haben.
Die EU-Regierungschefs wollen Hunderte Milliarden für die Verteidigung Europas ausgeben. Nun hat das niederländische Parlament das Vorhaben zurückgewiesen. Die Abgeordneten wollen keine höhere Staatsverschuldung.
Strengere Vorschriften für Gefährder und EU-weit gültige Abschiebebescheide: Die EU-Kommission hat einen Plan für zügigere Abschiebungen vorgelegt. Innenminister Faeser begrüßte den Vorstoß.
In der pakistanischen Provinz Belutschistan überfielen Separatisten einen Zug und nahmen mehr als 200 Menschen als Geiseln. Nun haben Sicherheitskräfte einen Großteil der Passagiere retten können.
Grönland hat gewählt, 90 Prozent der Stimmen sind ausgezählt – es zeichnet sich ein Sieg der wirtschaftsfreundlichen Oppositionspartei Demokraatit ab. Sie befürwortet eine langsame Annäherung an die Unabhängigkeit von Dänemark.
Das Ministerium für Bildung ist US-Präsident Donald Trump schon lange ein Dorn im Auge. Mehrfach hat er betont, er würde es am liebsten ganz abschaffen. Nun verliert fast jeder zweite Mitarbeiter seinen Job.