Wirtschaft
Händler sollen unabhängig von ihrem Standort die gleichen Wettbewerbsbedingungen haben, sagt die EU. Deswegen führen die Mitgliedstaaten im Juli 2026 eine Abgabe von 3 Euro auf Pakete bis 150 Euro ein.
Die EU will auf Drängen Deutschlands das geplante Verbrennerverbot lockern. Am Elektroauto führt dennoch kein Weg vorbei. Auch wenn in zehn Jahren noch Benziner verkauft werden – es wird sie kaum jemand mehr fahren wollen.
Die EU-Kommission will das geplante Verbot von Neuwagen mit Verbrennungsmotor aufweichen. Zwei Drittel der Deutschen unterstützen das laut einer Umfrage, die Brüsseler Pläne treffen offenbar einen Nerv.
Die Kritik von Managern und Wirtschaftsvertretern an der Regierung ist überzogen. Das beschädigt die Demokratie.
Kurz vor einem möglichen Milliardenauftrag kritisiert die entmachtete Meyer-Familie das Management der Werft. Das operative Herz des Unternehmens sei verwaist. Können Mediatoren den Konflikt lösen?
Der Bund will sich mit 25,1 Prozent am Stromnetzbetreiber Tennet Deutschland beteiligen. Laut einem Medienbericht wurde dazu eine Grundsatzeinigung erzielt. Mittelfristig strebt der Bund offenbar die Kontrollmehrheit an.
Die Altkanzlerin warnt vor einem Machtkampf mit Donald Trump um Regeln für künstliche Intelligenz. Sie fordert strenge Grenzen für den Umgang mit Algorithmen und kritisiert zugleich die neue US-Sicherheitsstrategie.
Der Zusammenbruch des Digitalwährungs-Duos Terra und Luna hat ein Beben im Markt für Kryptowährungen ausgelöst. Ein US-Richter schickte den Gründer nun wegen Betrugs für lange Zeit ins Gefängnis.
Der Münchner Bus- und Zugkonzern Flix plant einen Großangriff auf die Deutsche Bahn: Ab 2028 will das Unternehmen alle deutschen Metropolen in hoher Taktung miteinander verbinden.
Schokonikoläuse- und Osterhasen aus dem Hause Lindt wird es auch in Zukunft nicht beim Discounter geben. Der Chef des Konzerns meint: Billigangebote gefährdeten die Marke.
Bei der Deutschen Bahn soll alles anders werden, das hat Evelyn Palla versprochen. Nun präsentierte die neue Chefin ihre Umbaupläne und einen guten Vorsatz für die Unternehmenskultur.
Der Unterhaltungsgigant Disney beteiligt sich mit einer Milliarde Dollar an OpenAI. Kritiker fürchten eine Flutwelle von KI-generierten Mickys und Donalds. Dabei ist ein anderer Teil des Deals viel spannender.