Wirtschaft
Microsoft weitet seine KI-Sparte aus und setzt auf die Expertise von Mustafa Suleyman. Vorher arbeitete er für Google und entwickelte KI-Anwendungen für den Gesundheitsbereich sowie Chatbots.
Deutsche Rüstungshersteller machen wegen des Krieges in der Ukraine ein Milliardengeschäft. Bei Rheinmetall laufen die Geschäfte besonders gut. Firmenchef Armin Papperger nutzte nun die Gelegenheit, um Kasse zu machen.
Deutsche Rüstungshersteller machen wegen des Krieges in der Ukraine ein Milliardengeschäft. Bei Rheinmetall laufen die Geschäfte besonders gut. Firmenchef Armin Pappberger nutzte nun die Gelegenheit, um Kasse zu machen.
Was würde Friedrich August von Hayek zum Lieferkettengesetz sagen? Bei einer Veranstaltung zu Ehren des Ökonomen wird deutlich, wie weit die wirtschaftspolitischen Ideale der Ampel auseinanderliegen. Und wie sehr sie einander auf die Nerven gehen.
Die Topmanagerin Stephanie Cohen verlässt Goldman Sachs und folgt dabei einer Reihe anderer Frauen. Chef David Solomon will nun gegensteuern – und plant offenbar ein spezielles Abendessen.
Deutschland braucht ein parteiübergreifendes Programm, um die Wirtschaft zu stärken – auch aus politischen Gründen. Die richtige Zeit dafür ist nach den Wahlen im Herbst.
Das Verwaltungsgericht hat Polizeiauflagen gegen das Tesla-Protestcamp zurückgewiesen. Eine Räumung ist damit erst einmal vom Tisch.
Dank kräftiger Lohnerhöhungen im Jahr 2023 werden ab Sommer auch die Renten voraussichtlich deutlich steigen – erstmals einheitlich in Ost und West.
Der Industriekonzern Thyssenkrupp will seine Marinesparte ausgliedern, und ein US-Investor aus Washington hat offenbar ein Auge darauf geworfen. Auch die Bundesregierung erwägt eine direkte Beteiligung an dem Rüstungsbetrieb.
Der Industriekonzern Thyssenkrupp will seine Marinesparte ausgliedern, und ein US-Investor aus Washington hat offenbar ein Auge darauf geworfen. Auch die Bundesregierung erwägt eine direkte Beteiligung an dem Rüstungsbetrieb.
Die Ampel hält er für einen »Hühnerhaufen« – aber das sei kein Grund, die AfD zu wählen, schreibt Milliardär Reinhold Würth an 25.000 Beschäftigte. Er ruft dazu auf, die Demokratie zu verteidigen.
Die Ampel hält er für einen »Hühnerhaufen« – aber das sei kein Grund, die AfD zu wählen, schreibt Milliardär Reinhold Würth an 25.000 Beschäftigte. Er ruft dazu auf, die Demokratie zu verteidigen.