Wirtschaft
Das US-Unternehmen Intel bekommt fast 20 Milliarden Dollar vom Staat. Präsident Biden will die heimische Wirtschaft damit resilienter gegen Spannungen zwischen den Chiphochburgen Taiwan und China machen.
Zwei Shopper in Kalifornien haben die Luxusfirma Hermès verklagt, weil sie eine von deren Handtaschen nicht kaufen konnten. Laut Klageschrift hatten sie keine »ausreichende Kaufhistorie« dafür.
Fachleute hatten bereits mit der Entscheidung gerechnet: Die US-Notenbank Federal Reserve lässt den Leitzins so hoch wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr. Für das laufende Jahr scheint sie weiter mit drei Zinssenkungen zu planen.
In der Gemeinde Wenzenbach leben Fernwärmekunden seit Wochen ohne Heizung und warmes Wasser, weil ihr Anbieter insolvent ist. Der Fall zeigt, was sich bei der deutschen Energiewende dringend ändern muss.
Die österreichische Bank will mit einer komplexen Transaktion eingefrorene Gewinne aus Russland herausholen. Die USA suchen das zu verhindern. Im Zentrum der Kritik: die mögliche Beteiligung eines russischen Magnaten.
Die Fluggesellschaft KLM hat Verbraucher in Sachen Klimaschutz irregeführt, urteilte ein niederländisches Gericht. In einer Kampagne habe die Airline ein »zu rosiges Bild« gezeichnet, wie nachhaltig sie sei.
Sollte Ihre Post in nächster Zeit einen unerwarteten Geldsegen enthalten, steckt vermutlich Karl Lauterbach dahinter. Der Gesundheitsminister möchte Teilnehmer für eine Studie anwerben.
Sollte Ihre Post in nächster Zeit einen unerwarteten Geldsegen enthalten, steckt vermutlich Karl Lauterbach dahinter. Der Gesundheitsminister möchte Teilnehmer für eine Studie anwerben.
Weniger arbeiten, gleich verdienen? Nicht nur GDL und Bahn streiten derzeit über eine verkürzte Arbeitswoche. Bei Mercedes kommt das nicht gut an. Konzernchef Källenius will Anreize schaffen, länger zu arbeiten.
Scharfe Kritik am Rentenpaket II: Die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände hält die Pläne der Bundesregierung für überteuert und wenig durchdacht. Die Kosten des demografischen Wandels trügen allein die Beitragszahler.
Die anhaltende Pannenserie bei Boeing kommt den ohnehin schon kriselnden US-Konzern teuer zu stehen: Der Konzern rechnet allein im ersten Quartal mit einem negativen Cashflow von bis zu 4,5 Milliarden Dollar.
Die Gesellschaft altert, die Konjunktur schwächelt – und die Staatsausgaben steigen. Für die finanzielle Tragfähigkeit des Staates kann das laut einem aktuellen Bericht langfristig zu einem großen Problem werden.