Schlagzeilen
Seit Tagen brodelt es an der SPD-Basis, nun fordern die ersten Genossen Konsequenzen: Die AG Migration und Vielfalt schlägt einen Sonderparteitag vor, um die Spitze neu aufzustellen. Die aktuelle Führung sei gescheitert.
Auf wichtigen Wasserstraßen sind die Pegel niedrig, das hat auch Folgen für den Straßenverkehr. Einige Bundesländer haben das Fahrverbot für Lkw an Sonntagen bereits ausgesetzt, Baden-Württemberg zieht nun nach.
Auf Donau und Rhein stecken Kreuzfahrtschiffe fest, Reedereien sagen Fahrten ab oder ändern die Route: Tausche Budapest gegen Marl. Was macht es mit der Branche, dass solche Sommer zum Normalfall werden könnten?
Die Hitze setzt vielen Staaten in Europa schwer zu – und wird laut einer Studie der Konjunktur im EU-Raum einen Dämpfer verpassen.
Wir müssen unsere Infrastruktur gegen Angriffe aus Russland schützen. Aber die Auseinandersetzung mit Moskaus hybrider Kriegsführung muss vor allem nach innen wirken.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund rechnet mit einem hohen Milliardenbetrag, den Arbeitnehmer, Sozialkassen und Fiskus durch Verletzung der Mindestlohnregeln erlitten haben. Die Arbeitgeberverbände widersprechen nur vorsichtig.
Nikolas Stihl betrachtet die 35-Stunden-Woche als Luxus vergangener Tage. Seine Forderungen dürften Zündstoff für die Tarifgespräche im Herbst liefern.
Verteidigungsminister Boris Pistorius gilt als einer der beliebtesten Politiker der aktuellen Bundesregierung, doch die kritischen Stimmen mehren sich. Das hat mit seiner Einkaufspolitik zu tun.
Die Interessenvertreter schlagen Alarm: Wenn Regen weiterhin ausbleibt, werden die Schiffer des Rheins sich aufteilen müssen: Die einen befahren den Nordrhein, die anderen die Region im Süden.
Wichtige Projekte des US-Präsidenten bleiben stecken. Russlands Dementis zum Drohnenvorfall in Leipzig. Linke offen für Pakt gegen AfD. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Eine Depression bremste den Grünenabgeordneten Kassem Taher Saleh aus. Im SPIEGEL spricht der 33-Jährige erstmals öffentlich über seine Erkrankung und darüber, was sie mit dem Politikbetrieb zu tun hat.
Linken-Frontfrau Heidi Reichinnek spricht vor allem junge Frauen in Städten an. Diese Strategie könnte ihrer Partei bei den Wahlen in Sachsen-Anhalt zum Verhängnis werden.