Schlagzeilen
Europa will Abermilliarden in die eigene Verteidigung investieren, so tummeln sich rund um die Münchner Sicherheitskonferenz die neuen und alten Rüstungskonzerne. Doch manche Hoffnungen werden sich nicht erfüllen.
Die SPD-Fraktion will TikTok, Instagram und Co für unter 14-Jährige verbieten und legt ein Konzept mit Altersstufen und E-ID-Zugang vor. Doch der Widerstand ist groß, auch aus den eigenen Reihen.
Eigentlich hätte der ehemalige Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg die diesjährige Veranstaltung leiten sollen. Doch der Wechsel an der Spitze verzögert sich weiter.
Gründerinnen und Gründer sind in Deutschland so jung wie nie. In sozialen Netzwerken romantisieren sie ihren Alltag als Selbstständige im Café oder Modeladen. Dahinter steckt harte Arbeit.
Irritierende Standing Ovations und eine angeblich heilsame Nahtoderfahrung: Die Münchner Sicherheitskonferenz zeigt, wie schlecht es um das transatlantische Verhältnis steht. Eine Bilanz.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth möchte keine KI-Modelle nutzen, »die es nicht erlauben, Kriege zu führen«. Das Pentagon droht offenbar, die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Anthropic zu beenden.
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit prüfte 2025 rund 25.000 Arbeitgeber – fast jede vierte Visite war ein Treffer. Verstöße gegen das Mindestlohngesetz gab es besonders häufig im Gast- und Hotelgewerbe.
Die von der CDU vorgeschlagenen Sozialreformen sorgen auch intern für Unruhe. Der Arbeitnehmerflügel kritisiert eine zu starke wirtschaftsliberale Schlagseite und vermisst ein tragfähiges Gesamtkonzept.
Vor dem CDU-Parteitag dringt Generalsekretär Carsten Linnemann auf eine Steuerreform, um den sogenannten Mittelstandsbauch abzuflachen. Für niedrigere Einkommen sieht er eine Stabilisierung der Lohnnebenkosten vor.
Dem US-Präsidenten ist es egal, wenn es höllisch heiß wird. Aber wie steht es um uns? Das ist die Lage am Sonntag.
Im Konflikt zwischen Gewerkschaften und dem Elektroautohersteller Tesla hat sich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Nach einem Eklat um mutmaßliche Aufnahmen vertraulicher Gespräche laufen jetzt Ermittlungen.
Die Luftangriffe auf Dresden während des Zweiten Weltkriegs werden immer wieder von Rechtsextremen instrumentalisiert, nun stießen sie auf lautstarken Gegenprotest. Auch in Hamburg gingen Tausende gegen Rechts auf die Straße.