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Es waren hässliche Szenen: Unmittelbar nach ihrer Niederlage im WM-Finale gingen Argentinier mehrere spanische Gegenspieler an. Das hat nun ein Nachspiel.
Kevin Keegan war neben Uwe Seeler und Horst Hrubesch wohl der größte Stürmer in der Vereinsgeschichte des Hamburger SV. Der Engländer blieb nur drei Jahre, aber machte sich in der Stadt unvergessen.
Gegen alle Widerstände setzte sich Judit Polgár durch – in der Schachwelt und im kommunistischen Ungarn. Nun schlägt Ungarns Ministerpräsident die beliebte Supergroßmeisterin als Präsidentin vor. Ein klares Zeichen.
Er gewann den Europapokal der Landesmeister, den Ballon d’Or – und er wurde sogar Deutscher Meister mit dem Hamburger SV: Kevin Keegan zählte in den Siebzigerjahren zu den größten Fußballstars. Nun ist er gestorben.
Beim WM-Finale haben Fans Gianni Infantino und Donald Trump ausgebuht. Während der Siegerehrung legte der US-Präsident dann einen skurrilen Auftritt hin.
Bryson DeChambeau ist einer der besten Golfer der Welt – und ein Vertrauter von Donald Trump. Die British Open am Wochenende haben gezeigt: Die Nähe zum US-Präsidenten scheint abzufärben.
Die Fußball-WM gab meinem Leben eine Struktur. An manchen Tagen schaute ich fünf Spiele. Jetzt spüre ich ein tiefes Gefühl der Motivationslosigkeit.
Die WM-Finaltrainer Lionel Scaloni und Luis de la Fuente sind alles andere als klassische Trainerstars. Aber sie eilen von Erfolg zu Erfolg. Was sagt das über Jürgen Klopp und die deutsche Nationalelf?
Selbst sein Buddy Gianni Infantino bekam ihn kaum von der Bühne: Hartnäckig blieb US-Präsident Trump so lange stehen, bis er auf den offiziellen Siegerfotos der spanischen Weltmeister zu sehen war – dachte er zumindest.
Der argentinische Spieler Leandro Paredes greift nach der Finalniederlage den Spanier Eric García an den Hals, schubst ihn und reißt dann Spaniens Ersatzspieler Gavi um. Die Aktion sorgt für eindeutige Kritik.
Radstar Jonas Vingegaard wurde vor seinem Tour-Aus um zwei Uhr für einen Dopingtest geweckt. Das könnte eine Rolle bei seinem schweren Sturz gespielt haben, glauben einige Fahrer. Und üben heftige Kritik.
Die meisten Argentinier, die in New York leben, sind im Stadtteil Queens zu Hause. Ein WM-Finale schaut man dort auf der Straße, gemeinsam. Hier leuchtet alles Weiß und Himmelblau, selbst die Enttäuschung.