Wirtschaft
Weil sie sich durch eine Sondersteuer in Ungarn diskriminiert fühlte, wandte sich die Supermarktkette Spar an die EU-Kommission. Deshalb will die ungarische Regierung das Unternehmen jetzt vor Gericht bringen, »vermutlich wegen Verleumdung«.
US-Präsident Joe Biden will die Abhängigkeit von asiatischen Halbleiterproduzenten verringern. Jetzt kündigt seine Regierung großzügige Subventionen für den Chiphersteller Micron an und hofft auf 70.000 neue Jobs.
Die Deutsche Bahn saniert Teile einer zentralen Hochgeschwindigkeitsverbindung im Westen Deutschlands. Für vier Wochen müssen Bahnreisende mit deutlich längeren Fahrzeiten und Ausfällen rechnen.
Trotz Sanktionen sind die deutschen Ausfuhren nach Iran zuletzt gestiegen. Israels Botschafter übt deutliche Kritik: Jede gelieferte Maschine halte das Regime länger am Leben.
Forschende haben auf der ISS einen Strang bestimmter Bakterien näher untersucht. Sie scheinen zu noch resistenteren Keimen mutiert zu sein.
So stark ist Deutschlands größtes Geldinstitut lange nicht mehr in ein Jahr gestartet: Die Deutsche Bank erwirtschaftet einen Milliardengewinn. Vor allem das Kapitalmarktgeschäft läuft erfolgreich.
Die Versicherungskosten für Autobesitzer sind weitaus stärker gestiegen als andere Preise. Dafür machen die Versicherer Werkstätten und Autohersteller verantwortlich.
Sie versprechen grünen Strom mit wenig Aufwand: Steckerfertige Solaranlagen werden immer beliebter. Die Qualität vieler Modelle lässt laut Stiftung Warentest aber zu wünschen übrig, etwa bei Schnee.
Continental lieferte Software für VW-Dieselmotoren, die im Zentrum des Abgasskandals standen. Nun hat der Konzern einem hohen Bußgeld zugestimmt – das letztlich aber ein anderes Unternehmen zahlen muss.
Wer nach einem neuen Zuhause sucht, kann in der aktuellen Lage verzweifeln. Die Konkurrenz ist in Großstädten besonders groß, aber auch auf dem Land gibt es erhebliche Probleme.
Das gab es seit 2022 nicht mehr: Der Wohnungsbau verzeichnet ein kleines Plus bei den Aufträgen. Experten sehen aber noch keinen Grund zur Entwarnung.
Das gab es seit 2022 nicht mehr: Der Wohnungsbau verzeichnet ein kleines Plus bei den Aufträgen. Experten sehen aber noch keinen Grund zur Entwarnung.