Wirtschaft
Seit US-Präsident Donald Trump schottischen Whisky durch Zölle künstlich verteuert hat, greifen die Amerikaner lieber zu anderen Spirituosen. Der Umsatzknick für die Schotten ist enorm.
Die Deutschen machen sich Sorgen um die Zukunft. An kaum einer Stelle lässt sich das besser beobachten als an der Bereitschaft, Geld auszugeben. Die wichtigsten Posten der Sparliste.
Mit dem Klimawandel nehmen Naturgefahren wie Starkregen oder Überschwemmungen zu. Laut einer Studie sind jedoch viele Eigentümer in Deutschland schlecht darauf vorbereitet. Dabei gibt es einfache Maßnahmen, sich zu schützen.
US-Präsident Donald Trump hatte mit seinen Zöllen auch Taiwan ins Visier genommen. Jetzt haben beide Seiten ein Handelsabkommen unterzeichnet.
Kathryn Ruemmler, Chefjuristin von Goldman Sachs, hatte offenbar engere Kontakte zu Jeffrey Epstein als bisher bekannt. Nach den neuen Enthüllungen verlässt sie die Großbank.
Die Erdgasspeicher sind so gering gefüllt wie seit Jahren nicht, die Grünen werfen Wirtschaftsministerin Reiche Untätigkeit vor. Ein Gasnotstand droht zwar nicht – dafür ein anderes Problem.
Die Regierung in Paris setzt voll auf Atomstrom, in den kommenden Jahren soll die Produktion erhöht werden. Erneuerbare Energiequellen sollen langsamer ausgebaut werden als zuvor geplant.
Die Bundesregierung will Deutschland schnell wehrfähig machen und hat dafür theoretisch fast unbegrenzte Mittel. Bei den jüngsten Investitionen drängt sich die Frage auf: Sitzt das Geld zu locker?
Bei der deutschen Traditionsairline wird gestreikt: Piloten und Kabinenpersonal legten ihre Arbeit nieder, Hunderte Flüge fallen aus. Das Unternehmen hofft auf baldigen Normalbetrieb.
Das Europaparlament hatte die Kommission vor Gericht gebracht – sie habe zu Unrecht Fördermilliarden an Budapest freigegeben. Ein Gutachten gibt den Klägern nun recht.
Maria Franca Ferrero ist tot. Sie starb im norditalienischen Städtchen Alba, in der Ferrero noch heute seinen Sitz hat. Ihr Sohn Giovanni ist bereits seit Längerem für den Konzern tätig.
Rechnerisch nehmen die Deutschen jeden Tag 38 Stück Würfelzucker zu sich, viel davon über Getränke wie Cola und Limos. Auch wenn die gesundheitlichen Risiken bekannt sind, gibt es hierzulande kaum Regularien.