Schlagzeilen
Die Ex-Sowjetrepublik Georgien will der EU beitreten.
Kurz nachdem der ukrainische Agrarminister zurücktreten musste, hat Präsident Selenskyj einen SBU-Beamten entlassen. Der Geheimdienstler und seine Frau stehen ebenfalls unter Korruptionsverdacht.
Überraschend wurde das Urteil wegen Vergewaltigung gegen Harvey Weinstein gekippt. Der Prozess soll nun neu aufgerollt werden – womöglich schon im Herbst.
Demonstrationen zum 1. Mai von linken und linksradikalen Gruppen in Hamburg und Berlin verliefen bis zum Abend weitgehend friedlich. In Stuttgart löste die Polizei eine Kundgebung auf, nachdem Teilnehmer Polizisten angegriffen hatten.
Das Gesetz soll der Abwehr »ausländischer Einflussnahme« dienen – und wurde nun in zweiter Lesung angenommen. Kritiker befürchten die Verfolgung proeuropäischer Stimmen und strömten in Massen auf die Straße.
Das Parlament in Georgien hat in zweiter Lesung das Gesetz zur "ausländischen Einflussnahme" verabschiedet. Kurz darauf protestierten erneut Zehntausende vor dem Parlament. Aus der EU kommt scharfe Kritik am Kurs der Regierung.
Die US-Notenbank Fed möchte den Leitzins auch weiterhin nicht antasten. Erst wenn die Inflation nachhaltig in Richtung Zweiprozentziel falle, sei eine Zinssenkung sinnvoll.
Bei einem Termin in Brandenburg bedrängen Demonstranten eine Grünen-Politikerin. Sie hindern ihr Auto an der Abfahrt.
Eigentlich wollte die Außenministerin schon im August nach Australien, Neuseeland und Fidschi reisen.
Die USA haben 300 Personen und Unternehmen, die Russland im Angriffskrieg gegen die Ukraine helfen, mit Sanktionen belegt. Auch Firmen aus zwei EU-Ländern sind betroffen.
Hohe Inflationsrate, hohe Zinsen: Die US-Notenbank Fed belässt den Leitzins vorerst auf hohem Niveau. Hoffnungen, die Teuerung könne nachlassen, hatten sich zuletzt zerschlagen.
Der Bürgerkrieg im Sudan eskaliert immer weiter. Nun stehen sich die Kriegsparteien in der Hauptstadt Nord-Darfurs gegenüber. Internationale Beobachter befürchten ein Blutbad mit möglicherweise Zehntausenden Toten.