Schlagzeilen
Die USA erheben neue Vorwürfe gegen Russland und bauen die Sanktionen aus.
Zu viele Fallstricke: Laut einem israelischen TV-Sender sieht die Hamas den neuen Vorschlag zur Feuerpause skeptisch. Ohne Einigung könnte die Offensive auf Rafah sehr bald beginnen.
Kreml-Kritiker Wladimir Kara-Mursa sitzt in Sibirien in einer Einzelzelle. Seine Gesundheit soll angeschlagen sein. Nun schaltet sich Großbritannien ein.
Israel gab der Hamas eine "letzte Chance", sich auf ein Geisel-Abkommen zu einigen.
Proteste an US-Unis schlagen in Gewalt um. Die Demokraten wirken hilflos. Das können sie sich nicht leisten.
Die Regelung war offenbar selbst manchen Republikanern zu hart: Das nahezu komplette Abtreibungsverbot in Arizona wird wieder ausgesetzt. Dahinter dürfte auch Wahlkampfkalkül stecken.
Zwei Küchen und ein Hotel am Gelände, Wert etwa 150 Millionen Dollar: Der belarussische Präsident Lukaschenko soll in Russland eine Residenz bauen lassen.
Demonstrationen zum 1. Mai verliefen in den meisten Städten Deutschland friedlich. Nur in Stuttgart gab es Verletzte.
Im Ringen um eine Feuerpause in Nahost steht eine offizielle Antwort der Hamas auf die Zugeständnisse Israels noch aus. Der Anführer der Islamistengruppe meldete sich allerdings bereits aus dem Exil zu Wort - und klang wenig optimistisch.
Im April verfügte das oberste Gericht in Arizona, dass ein 160 Jahre altes, fast komplettes Abtreibungsverbot wieder in Kraft treten kann.
Neue Anschuldigungen gegen die russischen Angriffstruppen in der Ukraine: Laut den USA sollen diese Chlorpikrin als Kampfstoff verwendet haben. Das sei ein Verstoß gegen die Chemiewaffenkonvention.
Die EU sieht sich mit einem neuen Flüchtlingsproblem konfrontiert. Zur Lösung soll heute einem Medienbericht zufolge ein Milliarden-Deal mit dem Libanon angekündigt werden.