Schlagzeilen
Bei "Markus Lanz" kritisierte FDP-Politikerin Linda Teuteberg den Umgang mit der Hamburger Islamisten-Demo. Volkswirt Gerhard Schick erhob indes schwere Vorwürfe gegen mehrere deutsche Politiker im CumEx-Skandal.
Zehntausende Menschen haben in Georgien erneut gegen das umstrittene Gesetz zur "ausländischen Einflussnahme" demonstriert. Das Parlament segnete das Gesetz derweil in zweiter Lesung ab. Von Björn Blaschke.
Eine muslimische Journalistin sieht keinen Widerspruch zwischen Scharia und Staat. Jetzt wird ihre Rolle als Rundfunkrätin infrage gestellt.
»Personen schlugen in aggressiver Stimmung auf das Fahrzeug«: In Brandenburg ist der Wagen von Katrin Göring-Eckardt angegangen worden. Das Büro der Grünenpolitikerin sieht die Taktik der Polizei kritisch.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat weitere Sicherheitsabkommen angekündigt. Laut dem örtlichen Gouverneur hat es in der russischen Region Orjol nach einem Drohnenangriff einen Stromausfall gegeben. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Die EU sieht sich mit einem neuen Flüchtlingsproblem konfrontiert.
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro kritisierte Israels Vorgehen im Gazastreifen immer wieder scharf, verglich die Armee sogar mit den Nationalsozialisten. Nun beendet er die diplomatischen Beziehungen zu dem Land.
Die Ex-Sowjetrepublik Georgien will der EU beitreten.
Kurz nachdem der ukrainische Agrarminister zurücktreten musste, hat Präsident Selenskyj einen SBU-Beamten entlassen. Der Geheimdienstler und seine Frau stehen ebenfalls unter Korruptionsverdacht.
Überraschend wurde das Urteil wegen Vergewaltigung gegen Harvey Weinstein gekippt. Der Prozess soll nun neu aufgerollt werden – womöglich schon im Herbst.
Demonstrationen zum 1. Mai von linken und linksradikalen Gruppen in Hamburg und Berlin verliefen bis zum Abend weitgehend friedlich. In Stuttgart löste die Polizei eine Kundgebung auf, nachdem Teilnehmer Polizisten angegriffen hatten.
Das Gesetz soll der Abwehr »ausländischer Einflussnahme« dienen – und wurde nun in zweiter Lesung angenommen. Kritiker befürchten die Verfolgung proeuropäischer Stimmen und strömten in Massen auf die Straße.