Schlagzeilen
Schüsse im Foyer, Panik im Saal, Schwerbewaffnete in der Hotellobby: Fotos zeigen die dramatischen Augenblicke beim traditionsreichen White House Correspondents’ Dinner.
Bei einem Bombenanschlag im Westen Kolumbiens wurden mindestens 14 Menschen getötet. Medienberichten zufolge fiel ein Sprengstoffzylinder auf einen Kleinbus und explodierte. Präsident Petro spricht von Terror - wenige Wochen vor der Wahl.
Im Mai endet Orbans Zeit als Ungarns Ministerpräsident - nach 16 Jahren. Nun hat er angekündigt, sich aus dem Parlament in Budapest zurückzuziehen. Wahlsieger Magyar warnt derweil vor möglichen Fluchtplänen im Umfeld Orbans. Von O. Soos.
US-Präsident Trump wurde nach einem Vorfall bei einer Presse-Gala von seinen Sicherheitsleuten evakuiert. US-Medien berichteten von schussähnlichen Knallgeräuschen im Hotel. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.
US-Präsident Donald Trump ist am Samstag beim Dinner der White-House-Korrespondenten von Personenschützern in Sicherheit gebracht worden. Vorausgegangen waren schussähnliche Geräusche im Saal.
Für ein Jahr will die Deutsche Bahn auf Preiserhöhungen im Fernverkehr verzichten. Bahnchefin Palla kündigte an, die Preise für ICE-Tickets ab dem 1. Mai für zwölf Monate stabil halten zu wollen.
Auf eines können sich Bahnkunden meist verlassen: die jährliche Preiserhöhung bei Fernzügen. Doch Ende 2026 fällt sie aus – nicht zum ersten Mal.
Israels Premier Netanjahu hat das Militär zu neuen massiven Angriffen auf Ziele der Terror-Miliz Hisbollah im Libanon aufgerufen. Das US-Militär hat eigenen Angaben zufolge einen Frachter der iranischen Schattenflotte abgefangen.
16 Jahre regierte er Ungarn und legte sich immer wieder mit der EU an. Nach seiner Wahlniederlage will sich Viktor Orbán nun aus dem Parlament in Budapest zurückziehen. Er werde dort »derzeit« nicht gebraucht.
Einst hielt Martin Luther King hier seine berühmte »I have a Dream«-Rede. Nun verpasst der US-Präsident dem Wasserbecken am Lincoln Memorial einen neuen Boden – und zwar mit Schwimmbadbelag.
Zwei mutmaßliche CIA-Agenten sind nach einer Drogenrazzia in Mexiko bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Die dortige Regierung sagt nun: Die Männer seien nicht autorisiert gewesen, an Einsätzen teilzunehmen.
Mehr als 1.000 Kilometer liegen zwischen Deutschland und Tschernobyl in der heutigen Ukraine. Trotz dieser Entfernung: Der Atomunfall von 1986 lebt auch hier nach. Was hat sich seitdem verändert? Von Dominik Bartoschek.