Schlagzeilen
Die Grünen stecken in der Abwärtsspirale. Vorentscheidung für Ursula von der Leyen beim Dinner. Und: politische Bekenntnisse eines französischen Fußball-Superstars. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Nach der Europawahl werden die EU-Spitzenjobs neu vergeben. Wie geht es weiter mit von der Leyen, Michel, Borrell und Metsola? Darüber verhandeln ab heute die Staats- und Regierungschefs. Jakob Mayr über den Personalpoker.
In Ermittlungen um mögliche russische Einflussnahme auf katalanische Separatisten taucht mehrfach ein bekannter russischer Journalist und Blogger auf. Nach SWR-Recherchen hatte dieser auch Kontakte zur AfD.
Weltweite Konflikte schüren Ängste vor einem möglichen Einsatz von Atomwaffen.
Im Westjordanland sind mit Millionen an deutschen Hilfsgeldern aufwändige Wasserprojekte begonnen worden. Vor Ort beklagt man jedoch, dass sie wegen Interventionen jüdischer Siedler nicht abgeschlossen werden können. Von J.-C. Kitzler.
Ein hochrangiger Berater von US-Präsident Biden soll zwischen Israel und dem Libanon vermitteln. Israels Militär warnt vor einer gefährlichen Ausweitung des Konflikts mit der Hisbollah. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Brandenburgs Innenminister hatte vorgelegt – nun spricht sich auch Bijan Djir-Sarai dafür aus, neuen Geflüchteten aus der Ukraine das Bürgergeld zu verweigern. Der FDP-Politiker verwies auf den Arbeitskräftemangel.
Das dürfte Robert Habeck nicht gefallen: Außenministerin Baerbock schließt ihr Interesse an einer Kanzlerkandidatur nicht aus.
Die Forscher sprechen von einem »äußerst besorgniserregenden« Trend: Weltweit werden mehr Nuklearwaffen einsatzbereit gehalten als noch 2023. Auch die Zahl der Sprengköpfe in Entwicklung wächst.
Nach der miserablen Europawahl diskutieren die Grünen über die Kanzlerkandidatur. Dabei werden alte Gewissheiten hinterfragt.
Deutschland ist vereint, aber Ost und West unterscheiden sich erheblich. Das zeigt auch der Erfolg der AfD bei der Europawahl. Woran liegt das und wie gespalten ist das Land? Der Soziologe Steffen Mau beantwortet diese Fragen.
Bildungsstaatseketärin Döring soll in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden Hintergrund ein Prüfauftrag zu möglichen Konsequenzen für Hochschullehrer, die einen anderen Umgang mit propalästinensischem Protesten gefordert hatten.