Schlagzeilen
Der ukrainische Präsident bekam die erhofften Bekundungen der Solidarität. Die Logik des Krieges beherrschte die Verhandlungen. Von Frieden kann noch lange nicht die Rede sein.
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu ist verärgert. Der Grund: Sein Militär hat eine tägliche Feuerpause im Gazastreifen beschlossen – wohl ohne Absprache.
»Alles, was mit Umschlag zu tun hat, steht relativ still«: Die Gewerkschaft Ver.di beeinträchtigt mit einem Warnstreik den Betrieb in mehreren großen deutschen Seehäfen. Am Vormittag ist eine Kundgebung geplant.
»Alles, was mit Umschlag zu tun hat, steht relativ still«: Die Gewerkschaft Ver.di beeinträchtigt mit einem Warnstreik den Betrieb in mehreren großen deutschen Seehäfen. Am Vormittag ist eine Kundgebung geplant.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) schlägt Alarm: Aufgrund von Sparmaßnahmen der Bundesregierung stehen die Finanzen der Eliteeinheit GSG 9 auf dem Spiel. Der Vorsitzende Heiko Teggatz warnt vor gravierenden Konsequenzen für die Terrorabwehr.
Die G7-Staaten wollen der Ukraine mit Milliarden aus Zinsen aus eingefrorenem russischen Staatsvermögen helfen. Putin spricht von Raub, US-Finanzministerin Yellen kann die Aufregung nicht verstehen.
Die G7-Staaten wollen der Ukraine mit Milliarden aus Zinsen aus eingefrorenem russischen Staatsvermögen helfen. Putin spricht von Raub, US-Finanzministerin Yellen kann die Aufregung nicht verstehen.
In der Ampelkoalition wächst der Ärger über die verkorkste Kindergrundsicherung der Grünen. Mehrere Parlamentarier haben den aus ihrer Sicht ungenügenden Entwurf der Familienministerin scharf kritisiert und fehlenden Realismus beklagt.
Der DAX dürfte nach den Kursverlusten der vergangenen Woche einen Erholungsversuch starten. Aber nach einer schwungvollen Gegenbewegung sieht es derzeit nicht aus.
Einsamkeit schien lange Zeit ein Phänomen des hohen Alters zu sein - doch die Coronazeit hat vor allem junge Menschen stark belastet. Und das Gefühl hält an, wie ein aktuelle Umfrage zeigt. Familienministerin Paus will das Problem angehen.
1,3 Millionen Migrantinnen und Migranten aus mehr als 177 Staaten haben in diesem Jahr bereits Mexiko durchquert. Unter ihnen sind auch rund 3000 Minderjährige.
Wer bei McDonald’s in den Drive-thru fährt, gibt seine Bestellung bislang bei einem Mitarbeiter auf. Die Fast-Food-Kette arbeitet jedoch längst an einer anderen Lösung für diese Sprach-Bestellungen.