Schlagzeilen
Ein hochrangiger Berater von US-Präsident Biden soll zwischen Israel und dem Libanon vermitteln. Israels Militär warnt vor einer gefährlichen Ausweitung des Konflikts mit der Hisbollah. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Brandenburgs Innenminister hatte vorgelegt – nun spricht sich auch Bijan Djir-Sarai dafür aus, neuen Geflüchteten aus der Ukraine das Bürgergeld zu verweigern. Der FDP-Politiker verwies auf den Arbeitskräftemangel.
Das dürfte Robert Habeck nicht gefallen: Außenministerin Baerbock schließt ihr Interesse an einer Kanzlerkandidatur nicht aus.
Die Forscher sprechen von einem »äußerst besorgniserregenden« Trend: Weltweit werden mehr Nuklearwaffen einsatzbereit gehalten als noch 2023. Auch die Zahl der Sprengköpfe in Entwicklung wächst.
Nach der miserablen Europawahl diskutieren die Grünen über die Kanzlerkandidatur. Dabei werden alte Gewissheiten hinterfragt.
Deutschland ist vereint, aber Ost und West unterscheiden sich erheblich. Das zeigt auch der Erfolg der AfD bei der Europawahl. Woran liegt das und wie gespalten ist das Land? Der Soziologe Steffen Mau beantwortet diese Fragen.
Bildungsstaatseketärin Döring soll in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden Hintergrund ein Prüfauftrag zu möglichen Konsequenzen für Hochschullehrer, die einen anderen Umgang mit propalästinensischem Protesten gefordert hatten.
Die Zahl der einsatzbereiten Atomwaffen ist im vergangenen Jahr wieder gestiegen. Das geht aus dem Jahresbericht des Friedensforschungsinstituts SIPRI hervor. Erstmals sehe es so aus, als ob auch China Sprengköpfe einsatzbereit halte. Von Sofie Donges.
Eine Personalentscheidung sorgt für Aufsehen: Bildungsministerin Stark-Watzinger entlässt ihre Staatssekretärin Sabine Döring.
Die Lage an der libanesischen Grenze spitzt sich weiter zu: Israels Armeesprecher warnt die Hisbollah vor drastischen Konsequenzen im Falle einer Eskalation des Konflikts. Uno-Beamte sprechen von einer »sehr realen« Gefahr.
Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger will ihre Staatssekretärin Sabine Döring in den einstweiligen Ruhestand versetzen lassen.