Gesundheit
In Weilheim hat die AfD Räume gemietet, die zu einem der größten Treffpunkte für Rechtsextreme in Süddeutschland werden könnten. Lange schien das vielen im Ort egal zu sein – nun wirken Proteste.
Elton John und sein Mann David Furnish haben gemeinsam mit anderen Prominenten britische Boulevardmedien verklagt. Sie werfen dem Verlag der »Daily Mail« Verletzungen der Privatsphäre vor.
Vorsicht auf den Straßen: Vor allem in Mecklenburg-Vorpommern besteht hohe Glättegefahr. Rutschig dürfte es aber weiterhin auch in Berlin und Brandenburg sein. Das betrifft auch den Hauptstadtflughafen.
Tony Mokbel war in Melbournes Unterwelt berüchtigt, für seine Taten sollte er jahrzehntelang in Haft. Doch dann entpuppte sich seine Anwältin als Polizeiquelle. Nun plant der Ex-Gangster einen Urlaub.
Sie sei oft an ihre Grenzen gegangen: Nancy Janz, Sprecherin der Betroffenen sexueller Gewalt in der evangelischen Kirche, gibt ihren Posten auf. Die Kirche sei bei Veränderungen zu langsam – und stelle diese teils sogar infrage.
Bastian Pastewka warnt vor Einschnitten wie in den USA. Auch wenn Herrscher mitunter lächerliche Figuren seien: »Diese Lächerlichkeit darf uns nicht täuschen«, sagt der Schauspieler. Auch die Lage in Deutschland sei sehr fragil.
Ein weiteres Sturmtief hat in Portugal und Spanien für Überschwemmungen gesorgt. Eine Kleinstadt muss evakuiert und die portugiesische Präsidentschaftswahl vielleicht verschoben werden.
Seit 1950 werden die Zahlen erhoben und die Statistik sagt: Noch nie haben so wenig Menschen hierzulande geheiratet. Und: Bis zum ersten Jawort dauert es immer länger.
Auf der Autobahn 10 in Brandenburg sind durch Blitzeis zahlreiche Autos zusammengestoßen, mehrere Menschen wurden verletzt. Am Flughafen BER geht am Abend nichts mehr.
Er hatte einen Charterfolg, dann ging er ins Dschungelcamp und kam an seinen absoluten Tiefpunkt. Heute kann Silva Gonzalez von seiner Halbprominenz und Disco-Tingelei gut leben.
Kälte-Iglus sollen Obdachlose im Winter schützen, vor einer Kirche in Kaiserslautern wurden mehrere angezündet. Ein Mann kam den Schlafenden zu Hilfe.
Rund 180 Bundeswehrfahrzeuge sollen am Sonntag von NRW nach Sachsen-Anhalt rollen. Die genaue Strecke bleibt geheim, die Bundeswehr bittet um erhöhte Aufmerksamkeit.