Gesundheit
Wenn Doja Cat im Netz angegangen wird, facht das ihre Neigung zur Selbstkritik an. Fans hatten sich über ihr Albumcover und die Tour-Performance beschwert. Ihr Rezept: nicht damit aufhalten, Zeitverschwendung.
Es ging um Tipps an Drogenbosse: Der Staatsanwalt Yashar G. stand seit fast einem Jahr vor Gericht. Nun ist das Urteil gefallen, der Jurist wurde schuldig gesprochen.
15 Monate zur Bewährung lautet das Urteil gegen einen Tankstellenmitarbeiter aus Bayern. Der Mann hatte versucht, einen Lottoschein einzulösen, nachdem einem Kunden vorher verheimlicht worden war, dass er gewonnen hatte.
Die Fastenzeit endet, Eid al-Fitr beginnt, das in der Türkei Zuckerfest heißt. Was genau es mit diesem islamischen Feiertag auf sich hat und wie gefeiert wird.
Der britische Ex-Prinz Andrew wollte sich im TV zu seiner Freundschaft mit Jeffrey Epstein erklären – es wurde eine Katastrophe. Jetzt hat Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit es auch versucht.
Augen ge-rade-aus: Nach vier Jahren Drill beim Militär und im Zivildienst spielt BTS, die berühmteste aller K-Pop-Bands, am Samstag ihr erstes Open-Air-Konzert in Seoul. 260.000 Fans werden erwartet.
Seit Wochen stehen an vielen Bahnhöfen Dutzende Rolltreppen still. Der Grund ist ein komplizierter Getriebedefekt. Bei den Reparaturen vermeldet die Bahn nun weitere Fortschritte – bleibt aber sonst bei Auskünften vage.
Bildungsministerin Prien will die Jugend vor den Gefahren des Internets schützen und bringt nun auch eine Regulierung von Messengern wie WhatsApp ins Spiel. Der Lehrerverband hält dagegen.
Die Epstein-Files geben Verschwörungstheorien neuen Auftrieb. In Berlin tritt Xavier Naidoo vor Menschen auf, die Angst vor einer vermeintlich kannibalistischen Elite haben, die in ihrer Vorstellung Kinderfleisch konsumiert.
Ein Bericht stempelt eine Brennpunktschule in Rheinland-Pfalz zu Deutschlands schlimmster Anstalt ab. Jetzt patrouillieren Polizisten auf dem Pausenhof. Und die Schule gerät in die Mühlen des Landtagswahlkampfs.
Er soll versucht haben, seine Tochter mit Mäusegift zu töten, um sich die Unterhaltszahlungen an die Mutter zu sparen. Jetzt wurde ein 28-Jähriger in Bayern schuldig gesprochen.
Er lenkte den Wagen in Schlangenlinien und geriet fast in den Gegenverkehr: Die Fahrstunde eines 28-Jährigen in Niedersachsen endete mit einer Polizeikontrolle. Wegen des gemessenen Alkoholwerts läuft jetzt ein Verfahren.