Schlagzeilen
Der Münchner Bus- und Zugkonzern Flix plant einen Großangriff auf die Deutsche Bahn: Ab 2028 will das Unternehmen alle deutschen Metropolen in hoher Taktung miteinander verbinden.
CSU-Chef Söder stellt sich seiner Partei in München zur Wiederwahl. Das Ringen um einen Friedensplan für die Ukraine bleibt zäh. Und ein Bahn-Konkurrent verspricht günstigere Zugtickets. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Schokonikoläuse- und Osterhasen aus dem Hause Lindt wird es auch in Zukunft nicht beim Discounter geben. Der Chef des Konzerns meint: Billigangebote gefährdeten die Marke.
Die Euro-Gruppe bekommt einen neuen Vorsitzenden: Kyriakos Pierrakakis. Der 42-jährige Grieche wird künftig die Akzente in der Finanzpolitik der Eurozone setzen.
Die Koalition tauft das Heizungsgesetz um. Trump will vier Länder aus der EU locken. Und Immo Tommy arbeitet an einem Comeback. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Bei der Deutschen Bahn soll alles anders werden, das hat Evelyn Palla versprochen. Nun präsentierte die neue Chefin ihre Umbaupläne und einen guten Vorsatz für die Unternehmenskultur.
Der Unterhaltungsgigant Disney beteiligt sich mit einer Milliarde Dollar an OpenAI. Kritiker fürchten eine Flutwelle von KI-generierten Mickys und Donalds. Dabei ist ein anderer Teil des Deals viel spannender.
Als erste Reformkommission der schwarz-roten Regierung legt die Arbeitsgruppe zur Pflege Ergebnisse vor. Doch die fallen dünn aus – von Kassen und Grünen kommt scharfe Kritik.
Die Spitzen der EU sind sich offenbar einig, das bereits beschlossene Aus für Verbrennermotoren wieder zu kippen, das berichtet die »Bild«-Zeitung. Der Chef der Konservativen im Parlament, Weber, skizziert, welcher Kompromiss gefunden wurde.
Einst war Puky eine erfolgreiche Marke für Kinderräder. Nun hinkt das Unternehmen aktuellen Markttrends hinterher – und will mehr als die Hälfte seiner Geschäftsanteile verkaufen.
Die Bundeswehr ermittelt in einem heiklen Fall von Fahnenflucht. Nach SPIEGEL-Informationen hat sich ein Offizieranwärter samt Ausrüstung in die Ukraine abgesetzt.
Bärbel Bas galt als Allzweckwaffe der SPD. Doch der Spagat zwischen Ministerium und Partei macht ihr zu schaffen. Und am linken Rand der SPD gärt es.