Deutschland
Spanien hat sich den Zorn des US-Präsidenten zugezogen, weil es den Iran-Krieg verurteilt und Basen für das US-Militär sperrt. Er wolle mit Spanien nichts mehr zu tun haben, so Trump. Jeder Handel werde beendet. Von Christian Sachsinger.
Bayer verzeichnet 2025 einen Verlust von 3,6 Milliarden Euro. Die Glyphosat-Klagen in den USA belasten den Konzern schwer. Ein jüngst erzielter Vergleich soll jetzt die Risiken mindern.
Etwa ein Viertel der deutschen Bevölkerung ist adipös. Warum Fett und Zucker das Gehirn verändern, Diäten oft scheitern - und welche neuen Therapien Hoffnung geben. Von Stefan Zanev.
Können die USA die Straße von Hormus erfolgreich militärisch schützen? Die Hoffnung darauf könnte dem Aktienmarkt bei einer Stabilisierung helfen.
Der Präsident gibt mit seinen Taten an, tischt eine uralte Lügengeschichte auf, und Friedrich Merz versucht, möglichst unbewegt zu schauen: Nach dem Besuch im Oval Office schwant der deutschen Delegation Böses.
Das US-Militär meldet mehr als 2.000 Angriffe auf Ziele in Iran und lobt die eigene Schlagkraft. Israel spricht von 1.600 Einsätzen der Luftwaffe. US-Präsident Trump äußert sich zu Munitionsvorräten und Schutz für Schiffe.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge entscheidet Asylverfahren schneller, lehnt mehr Anträge ab. Doch die Klagen dagegen häufen sich, mit Folgen für die Gerichte.
Seit die USA Iran angreifen, dominiert der Krieg im Nahen Osten die Schlagzeilen. 11KM fragt, ob die Epstein-Files jetzt buchstäblich zu den Akten gelegt werden.
"Buy European" - "kaufe europäisch". Unter diesem Motto will die EU-Kommission Europas Wettbewerbsfähigkeit stärken. Heute soll der Gesetzesvorschlag vorgestellt werden. Doch die Pläne sind nicht unumstritten. Von Christian Feld.
Wegen des Irankriegs kosten Diesel und Benzin an manchen Tankstellen schon mehr als zwei Euro. Nun denken Politiker laut über Entlastungen für Verbraucher und Unternehmen nach. Kehrt die »Spritpreisbremse« zurück?
Die Bilanz des Kanzlerbesuchs im Oval Office ist durchwachsen. Europa will seine Industrien schützen. Und die hohen Energiepreise machen die Politik nervös. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Jedes Jahr 1500 Euro für den Strom und noch mal 560 Euro für die Wartung? Bei Wärmepumpen langen einige Servicefirmen kräftig zu. Was Sie wissen müssen, um nicht abgezockt zu werden.