Deutschland
Der Ökonom Gabriel Felbermayr soll in den Rat der Wirtschaftsweisen einziehen. Das Kabinett empfiehlt seine Berufung. Der Handelsexperte folgt auf Ulrike Malmendier, deren Abgang Streit ausgelöst hat.
Die Pläne für einen gemeinsamen Kampfjet der nächsten Generation stocken seit Längerem. Nun macht der Chef des französischen Rüstungskonzerns Dassault seinem Partner Airbus schwere Vorwürfe.
Vor einem Jahr haben CDU, CSU und SPD einen historischen Beschluss gefasst: die Lockerung der Schuldenbremse. Besonders für die Union war das ein massiver Kurswechsel, der Spuren hinterlassen hat. Von Hans-Joachim Vieweger.
Kaum ein Wirtschaftszweig leidet so unter dem Fachkräftemangel wie das Handwerk. Rund 200.000 Stellen sind trotz guter Berufsperspektiven unbesetzt. Vor allem Kleinbetriebe leiden.
Nach dem gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters sollen Zweier-Teams mehr Sicherheit fürs Bahnpersonal bringen. Die Länder wollen jedoch nach SPIEGEL-Informationen keine solche generelle Vorgabe. Und fordern mehr Geld vom Bund.
Das Schiff hatte offenbar Flüssiggas geladen: Ein mutmaßlicher Tanker der russischen Schattenflotte ist vor Malta in Brand geraten und laut einem Bericht inzwischen gesunken. Moskau spricht von einem Angriff der Ukraine.
»Es ist so viel schlimmer, als man gedacht hat«: Die US-Regierung informiert den Kongress über den Krieg gegen Iran, die Reaktionen der Demokraten sind gemischt. Auch aus Trumps eigener Partei kommen Bedenken.
Ein einjähriges Mädchen war in Herne aus einem Wohnungsfenster gestürzt und schwebte in Lebensgefahr. Fünf Tage nach dem Vorfall ist das Kind gestorben.
Nach dem Tod des obersten Führers steht Iran nach eigenen Angaben kurz davor, eine Nachfolge zu benennen. Derzeit kursiert vor allem ein Name: Mojtaba Chamenei, der Sohn von Ajatollah Ali Chamenei. Von Sebastian Felser.
Bei der vergangenen Berlin-Wahl führte Sebastian Czaja die FDP noch als Spitzenkandidat an. Nun will er für ein »bürgerliches Lager« hinter dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner werben.
Die Preise an den deutschen Tankstellen steigen wegen des Krieges in Nahost weiter stark. So kostete Diesel heute Morgen im Schnitte über zwei Euro. Eine Spritpreisbremse plant die Bundesregierung vorerst aber nicht.
Die Energiepreise schnellen seit Beginn des Irankriegs in die Höhe – die Folgen sind an Tankstellen und Börsen sichtbar. Ökonom Martin Lück erklärt, wann es auch im Supermarkt teurer wird und was sonst noch droht.