Schlagzeilen
Irankrieg: Ende der zweiwöchigen Waffenruhe – Diese drei Szenarien zeichnen sich für den Konflikt ab
Mittwochnacht läuft die Waffenruhe aus. Neue Gespräche zwischen den USA und Iran in Islamabad scheinen möglich. Sicher sind sie nicht. Wie wahrscheinlich ist eine Eskalation?
Ein Mann soll vor einem tödlichen Schusswaffenangriff an einer Universität in Florida Informationen bei ChatGPT eingeholt haben. Die Entwicklerfirma OpenAI weist jede Verantwortung zurück.
Wer ab dem 1. Januar 2009 geboren wurde, soll niemals Zigaretten kaufen dürfen: Beide Parlamentskammern in London haben für ein Gesetz für eine »rauchfreie Generation« votiert.
Seit etwa einem halben Jahr gilt im Gazakrieg eine fragile Waffenstillstandsvereinbarung. Zuletzt stiegen die von der Uno registrierten, gewaltvollen Zwischenfälle jedoch wieder deutlich an.
Eigentlich wollten sich Vertreter der USA und Irans vor Auslaufen der Waffenruhe zu Verhandlungen treffen. Doch weder sind die Delegationen nach Pakistan aufgebrochen, noch ist überhaupt klar, wann genau die Feuerpause eigentlich endet.
Wer gegen »traditionelle« Werte verstößt, muss in Russland mit immer härteren Strafen rechnen. So nun auch der größte Verleger des Landes. Der soll Bücher mit LGBTQ-Themen veröffentlicht haben.
Als erster Kardinal in Deutschland lässt Reinhard Marx die Segnung homosexueller Paare für das Erzbistum München und Freising zu. Das hat er Pfarrern, Seelsorgerinnen und Seelsorgern in einem Schreiben mitgeteilt.
In der Pflege fehlen laut Gesundheitsministerin Warken sechs Milliarden Euro im kommenden Jahr. Erste Sparideen klingen entsprechend hart und sollen unter anderem die Kosten bei der Heimunterbringung betreffen.
Ein Soldat der israelischen Armee soll ein Kruzifix im Libanon beschädigt, ein weiterer soll Fotos davon gemacht haben. Nun sind beide in Militärhaft.
Eine Arbeitsatmosphäre, geprägt »von Angst und Schrecken«: NRW-Heimatministerin Scharrenbach kämpft weiterhin mit schweren Vorwürfen aus dem eigenen Haus. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Aufarbeitung der Krise.
Eine Rede von Kanzler Merz gestern Abend hallt nach. Vor allem zwei Dinge blieben hängen: seine Kritik am Koalitionspartner SPD und eine Äußerung zum Thema Rente. Die Sozialdemokraten sind verärgert. Von Jasper Ruppert.
Während einer Sondersitzung geriet Keir Starmer ins Stottern: Enthüllungen um die Berufung des Epstein-Freundes Peter Mandelson zum Botschafter in den USA bringen den britischen Premier immer stärker in Bedrängnis.