Schlagzeilen
Sie haben eine Immobilie und würden die gern irgendwann an Ihre Kinder weitergeben? Dann sollten Sie ein paar Dinge beachten. Das raten Juristen.
Die Wirtschaft stagniert, die Industrie schrumpft und die Laune ist im Keller. Der dänische Ökonom Erik F. Nielsen hält den deutschen Pessimismus für weit übertrieben – gerade im Vergleich mit den USA.
Der Discounter Aldi Süd hat Haarschmuck mit Rentiermotiven verkauft. Das Problem: Womöglich ist darin Echtpelz aus China verarbeitet. Bis zur vollständigen Klärung hat das Unternehmen sein Produkt nun aus dem Verkauf genommen.
Die Nestlé-Marke Perrier ist in einen Skandal um illegal aufbereitetes Mineralwasser verwickelt. Französische Verbraucherschützer wollten deshalb gegen das Unternehmen vorgehen. Ein Gericht lehnte einen entsprechenden Antrag ab.
Für Fleisch aus dem Labor müssen keine Tiere getötet werden. Trotzdem ist die Herstellung und der Verkauf in Ungarn nun Tabu. Denn das Zellkulturen-Fleisch sei nicht vereinbar mit ungarischer Tradition und Kultur.
Europa will unabhängiger von Techgiganten aus den USA werden. Auf einem Gipfel in Berlin haben zahlreiche Unternehmen deshalb Kooperationen angekündigt, etwa für Verteidigung und eine »biologische Superintelligenz«.
Den Kampf um die Herzen und Stimmen der Jungen Union droht Friedrich Merz zu verlieren. Der mutmaßliche Haupttäter belastet Christina Block im Entführungsprozess schwer. Und Eltern von Gamer-Kindern dürfen hoffen. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Wer im Rentenalter seine Immobilie nicht mehr finanzieren kann, stößt schnell auf Angebote zum Teilverkauf. Verbraucherschützer warnen vor dem oft intransparenten und teuren Modell.
Rainer Dulger teilt die Kritik der Jungen Union am Rentenpaket. Dem BDA-Präsidenten zufolge sollte die Partei die Diskussion einfrieren. Auch das Ifo-Institut warnt vor höheren Kosten.
Sahra Wagenknecht zweifelt das Ergebnis der Bundestagswahl an und fordert eine Neuauszählung der abgegebenen Stimmen. Zu Recht? Die Argumente ihres BSW im Faktencheck.
Börsianer befürchten, der KI-Konzern Nvidia könnte deutlich überbewertet sein. Ehe der Chiphersteller Einblick in seine jüngste Geschäftsentwicklung gibt, hat ein prominenter Investor bereits reagiert.
Einige Grünenabgeordnete plädieren für eine gesellschaftliche Dienstpflicht. Den Wehrdienstkompromiss von Schwarz-Rot wollen sie zumindest prüfen. Die Fraktionsführung hat sich indes bereits festgelegt.