Gesundheit
Jahrzehntelang suchen Fahnder vergeblich nach Daniela Klette. Dabei lebt die Ex-Terroristin ein erstaunlich öffentliches Online- und Offline-Leben. Warum es trotzdem so lange gedauert hat, bis sie gefasst wurde.
Daniela Klette tanzte und feierte, lebte mitten in Berlin. Mehr als 30 Jahre blieb sie mit ihrer Tarnidentität unentdeckt, ihre Komplizen sind bis heute verschwunden. Hören Sie im »Firewall«-Podcast, wie das möglich war.
Die dritte Generation der RAF gibt Ermittlern bis heute Rätsel auf. Wie haben es Daniela Klette und ihre Komplizen geschafft, so wenige Spuren zu hinterlassen? Und warum konnten sie so lange untertauchen?
Bryan Kohberger tötete vier Studierende der Universität von Idaho. Der heute 30-Jährige hat die Taten gestanden, um der Todesstrafe zu entgehen. Opferfamilien kritisieren den Deal.
Ein Vorschlag zur Umbennenung von Spielplätzen in Köln hat Verwunderung ausgelöst. Offenbar auch bei Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Nun soll der Stadtrat entscheiden.
Die Bewegung ist offen frauenfeindlich und teilweise gewaltbereit. In Frankreich hat die Staatsanwaltschaft nun Anzeige gegen einen mutmaßlichen Anhänger der »Incels« erhoben.
Die Wahl des Kardinals Robert Prevost war eine Sensation: Erstmals sitzt ein US-Amerikaner seitdem auf dem heiligen Stuhl. Seine Heimatstadt will nun etwas von dem Glanz abhaben.
In Bremerhaven sind am Autoterminal gefährliche Spinnen entdeckt worden. Nicht zum ersten Mal tauchen die giftigen Tiere dort auf.
Hitze kann tödlich sein, insbesondere für Menschen, die auf der Straße leben. In der Bahnhofsmission am Zoo in Berlin finden sie zumindest über Mittag etwas Abkühlung.
Offenbar ist es nicht so leicht, Brad Pitt zu beeindrucken. Der Hollywood-Routinier berichtet, dass ihn nur zwei weibliche Co-Stars aus der Fassung gebracht haben. Seine Ex-Frauen sind es nicht.
Ein Mädchen fällt vom Deck eines Kreuzfahrtschiffs, sein Vater springt hinterher: Kapitän Henning Blome erklärt, warum die Rettung der beiden einem Wunder gleichkommt – und was die Crew tut, wenn ein Passagier über Bord geht.
Die Stadt Köln will alte Spielplatzschilder ersetzen und dabei auch gleich die Bezeichnung ändern. Die Orte sollen künftig »Spiel- und Aktionsfläche« heißen. Das soll die »Diversität der Nutzer*innen« berücksichtigen.