Ausland
Bei den Atomgesprächen in Genf haben sich die Verhandler Irans und der USA wohl auf grundlegende Absprachen geeinigt. Teheran hofft nun auf ein »neues Zeitfenster«. US-Präsident Trump hatte dagegen von einem »Regimewechsel« gesprochen.
Jeffrey Epstein reiste immer wieder nach Russland, warb hartnäckig um Machthaber Putin, holte junge Frauen in die USA. Was für eine Spionagetätigkeit des Sexualstraftäters spricht und was dagegen.
In Genf soll erneut über ein mögliches Ende des Krieges in der Ukraine gesprochen werden. Dem angegriffenen Land gelang zuletzt eine wichtige Rückeroberung – die US-Präsident Trump offenbar wenig interessiert.
An diesem Dienstag erscheinen weltweit die Memoiren von Gisèle Pelicot, die von ihrem Mann betäubt und anderen Männern zur Vergewaltigung angeboten wurde. Hier spricht Co-Autorin Judith Perrignon über die Zusammenarbeit.
Inmitten zunehmender Spannungen wollen die USA und Iran in der Schweiz weiter über das Atomprogramm Teherans verhandeln. Kurz zuvor traf sich Irans Außenminister mit dem Chef der Internationalen Atomenergiebehörde.
Ex-US-Außenministerin Hillary Clinton wirft Präsident Donald Trump vor, die Aufklärung im Fall Epstein zu behindern. Seine Politik gegenüber der Ukraine nennt sie im SPIEGEL-Interview »schändlich«.
Iran hat Raketen auf eine wichtige Handelsroute an seiner Landesgrenze geschossen. Während die Regierung in Genf mit den USA über das Atomprogramm verhandelt, probt das Militär die Blockade der Straße von Hormus.
Er war ein Vertrauter von Martin Luther King, traf Donald Trump und Muhammad Ali bei Boxkämpfen und weinte, als Barack Obama schließlich Präsident wurde: Das Leben von Jesse Jackson ist ein Spiegel der modernen US-Geschichte. Die Bilder.
Während Deutschland noch über die Wehrpflicht debattiert, ist sie in Nordeuropa längst normal. Und zwar für Frauen und Männer. Vier junge Menschen erklären, warum sie an der Waffe dienen – und sich über die Deutschen wundern.
Er war einer der bedeutendsten Bürgerrechtsaktivisten der USA, zweimal bewarb er sich um das Amt des US-Präsidenten. Nun ist Jesse Jackson tot.
Eine US-Bundesbehörde ließ eine Ausstellung zur Sklaverei abbauen. Nun ordnete eine Richterin den Wiederaufbau an. In ihrer Entscheidung zieht die Richterin Parallelen zwischen dem Roman »1984« und dem Zustand der USA.
Paris nennt sich »Stadt des Lichts«. Aber auch hier grassiert die Angst vor dem Anderen. Bei der bevorstehenden Bürgermeisterwahl wollen 15 Prozent rechtsradikal stimmen. Das war schon zur Zeit von Walter Benjamin so.