Ausland
In Frankreich wird im kommenden Jahr ein neues Staatsoberhaupt gewählt. Justizminister Darmanin sorgt sich vor einem möglichen Duell der Extreme in der Stichwahl – und stellt deswegen eigene Ambitionen zurück.
Seit mehr als drei Jahren wird im Sudan gekämpft, gemordet und gehungert, es ist ein alles verzehrender Krieg. Die Nuba-Berge im Süden des Landes galten als einer der letzten Zufluchtsorte. Doch nun kreisen auch hier die Drohnen.
Die Ukraine nimmt in ihren Abwehrkampf erneut die russische Hauptstadt ins Visier. In der Nacht sind russischen Angaben zufolge mehr als 600 Drohnen Richtung Moskau geflogen. Kyjiw meldet seinerseits Tote durch Angriffe aus Russland.
Die ukrainische Armee hat offenbar erstmals mit britischen Drohnen Ziele tief in Russland attackiert. Moskau schickt wüste Drohungen gen London. Und: Eine mutmaßlich russische Drohne zerschellt in der Republik Moldau. Der Überblick.
Eine Sambaschule präsentiert auf dem Karneval in Rio die Lebensgeschichte des linken Präsidenten Lula da Silva. Die Opposition spricht von unrechtmäßiger Wahlwerbung – jetzt nimmt sich ein Gericht der Sache an.
Nur 33 Prozent der Amerikaner bewerten die Arbeit ihres Präsidenten positiv: Eine Erhebung zeigt wachsenden Unmut über den Militäreinsatz in Iran – und setzt die Republikaner vor den Kongresswahlen unter Druck.
Mona Al-Ghalayini war die bekannteste Geschäftsfrau des Gazastreifens. Jetzt will sie mit ihrem Restaurant in Ägypten das schaffen, was der Krieg ihr genommen hat.
Oman verhandelt mit Iran über die Zukunft der Straße von Hormus. Dank aus dem Weißen Haus für die Vermittlung kann das mit den USA verbündete Sultanat dabei nicht erwarten.
Grund soll eine Spende in Höhe von neun Euro sein: In Sankt Petersburg ist ein Mann nach Polizeiangaben bereits seit zwei Tagen in Haft. Der 41-Jährige ist wohl Deutscher.
Nur Stunden vor Beginn eines gemeinsamen Manövers mit Südkorea bremst US-Präsident Trump seine Streitkräfte und rühmt sich seines guten Verhältnisses mit Nordkoreas Diktator. Was steckt dahinter?
Ein russisches Gericht hat die Berufung der Anti-Kriegspartei Jabloko abgelehnt. Die will aber weiter für ihre Teilnahme an der Duma-Wahl kämpfen. Ihr stellvertretender Vorsitzender muss derweil ins Arbeitslager.
Die USA haben 200.000 Dollar Kopfgeld auf Monica Witt ausgesetzt. Der Vorwurf: Verrat am eigenen Land. Lief die junge Frau zu einem feindlichen Regime über – und gab sie Informationen weiter?