Ausland
Ungarns Premier Viktor Orbán muss um seine Wiederwahl bangen. Die Trump-Regierung springt ihm bei. Und unterstützt im Wahlkampf unverhohlen seinen Anti-EU-Kurs.
Überwachungskameras, Einschüchterungsversuche: Am Gedenktag zum Tod von Alexej Nawalny kommen Anhänger trotzdem zu seinem Grab. SPIEGEL-Korrespondentin Christina Hebel hat sich umgesehen.
200 Griechen, ermordet als Vergeltung für den Tod von vier Wehrmachtssoldaten: Bislang war von diesem NS-Verbrechen aus dem Jahr 1944 kein Bildmaterial bekannt. Nun sind mutmaßliche Fotos davon aufgetaucht – auf Ebay.
Ein Influencer hat eingeladen: Es gibt Trump-Goodies, McDonald’s-Häppchen und ein Privatkonzert des Rappers Waka Flocka Flame. Um Politik soll es nicht gehen, nur um Romantik. Wie höllisch kann das werden?
Israels Krankenhäuser gehören zu den letzten Orten, an denen Juden und Araber noch Seite an Seite arbeiten. Doch es mehren sich Berichte über Druck, Provokationen, Diskriminierung. Die Ärztin Lina Quasem-Hassan will nicht mehr schweigen.
Hunderte Male fällt in den Epstein-Akten der Name von Frankreichs früherem Kulturminister Jack Lang. Behörden haben nun mehrere mit ihm in Verbindung stehende Objekte durchsucht.
Die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton sieht die Demokratie ernsthaft in Gefahr. Hauptverantwortlich dafür sei Wladimir Putin: Der russische Präsident habe »viele Verbündete in den USA«.
Der Wohnraum ist wohl für Ultraorthodoxe gedacht: Israels rechtsgerichtete Regierung forciert die Besiedlung in palästinensischen Gebieten nahe Jerusalem. Kritiker sprechen von einer De-facto-Annexion.
Die EU entsendet eine Kommissarin zum ersten Treffen von US-Präsident Donald Trumps »Friedensrat«. Mitglied will man noch immer nicht sein – am Wiederaufbau Gazas mitwirken aber schon.
Erst die Slowakei, jetzt Ungarn: US-Außenminister Rubio ist gleich nach der Münchner Sicherheitskonferenz in den Osten Europas gereist. Bei Trump-Fan Viktor Orbán ging es um Energiefragen und auch um etwas Wahlkampfhilfe.
Seine Plauderei über außerirdisches Leben hatte für Aufregung gesorgt. Nun meldet sich der frühere US-Präsident Barack Obama erneut zu Wort – mit einer Klarstellung.
In einem offenen Brief mahnen Bundeswehr-Generalinspekteur Breuer und der britische Generalstabschef Knighton, sich rechtzeitig auf einen möglichen Angriff Russlands vorzubereiten. Ihr Appell richtet sich auch an jeden einzelnen Bürger.