Ausland
In der russischen Bevölkerung breitet sich anscheinend die Sorge aus, der Kreml könnte private Gelder für seinen Krieg einziehen. Laut »Washington Post« plündern viele ihre Konten.
Die Organisation Ukrainischer Nationalisten nahm sich in den Dreißigerjahren den deutschen und italienischen Faschismus zum Vorbild. Einer ihrer Anführer ist nun feierlich mit militärischen Ehren umgebettet worden.
In der Londoner City sind farbige Strümpfe die einzig erlaubte Extravaganz. Was ein falsches Paar im richtigen Moment bedeuten kann, erfuhr ich in einem Sikh-Tempel.
Großbritannien streitet nach dem Tod von Jason Arday über Rassismus und Plagiatsvorwürfe. Wurde er Opfer einer Hetzkampagne – oder war er ein Hochstapler? Seine nun erschienene Autobiografie wirft neue Fragen auf.
Einer der bekanntesten Komiker Chinas muss sich laut Medienberichten einer Untersuchung stellen. Sein Vergehen: Er soll ein Lied ohne Genehmigung umgedichtet haben.
»New U.S. Territory«: Donald Trump reklamiert die Straße von Hormus für die Vereinigten Staaten. Irans Außenminister kontert.
Der US-Präsident kürzt Militärübungen mit Südkorea und will mehr Geld von Seoul – ganz zur Freude von Nordkoreas Diktator Kim Jong Un. Reporterfragen begegnet Trump wie gewohnt mit persönlichen Angriffen.
Oman verhandelt mit Iran über eine Regelung für die Straße von Hormus, der US-Präsident droht dem Sultanat daraufhin mit Vernichtung. Ein Experte befürchtet, Trump könnte den Konflikt bald den Golfstaaten überlassen.
Russland wirft der Ukraine einen gezielten Angriff vor: Eine Drohne hat an einer Bushaltestelle des AKW Saporischschja 15 Menschen verletzt und eine Person getötet. IAEA-Chef Grossi fordert ein Ende solcher Attacken.
Russland greift mit immer mehr ballistischen Raketen an, die Ukraine ist überfordert: Die einzig wirksame Abwehrwaffe steht kaum mehr zur Verfügung. Donald Trump versprach Abhilfe, rudert nun aber zurück.
Auch gegen Wassim al-Assad, einen Cousin des früheren syrischen Diktators, ist nun die Todesstrafe verhängt worden. Anders als der nach Russland geflüchtete Ex-Machthaber war der Angeklagte im Prozess anwesend.
In Frankreich wird im kommenden Jahr ein neues Staatsoberhaupt gewählt. Justizminister Darmanin sorgt sich vor einem möglichen Duell der Extreme in der Stichwahl – und stellt deswegen eigene Ambitionen zurück.